Freitag, 17. August 2018

Gemalt: lauschige Plätzchen


Eine Mal-Teilnehmerin hat uns zu sich nach Hause eingeladen. Rund ums Haus gab es unzählige Sujets, lauschige Plätzchen und viele Bänkli. Zwei Stunden waren definitiv zu kurz. 

Oben habe ich ein Teil des Hauses und zwei Bänkli gezeichnet. Für den Rahmen habe ich ein Handyfoto gemacht und danach nur das gezeichnet, was auf dem Foto war. Ich verzettle mich oft und zeichne Dinge, die ich sehe, aber eigentlich gar kein Platz auf meinem Blatt haben. Meistens komme ich dann  in Platznot und quetsche zB die Fenster noch rein. 

Unten reizte mich der alte Heuwagen. 

Bei beiden Bildern sieht man ein Teil der Strasse. 
(Für mehr Tiefe.)


Donnerstag, 16. August 2018

Gestrickt: Socken mit anderer Ferse


Die Wunderwolle-Aufgabe lautete:

Auf neuen Wegen: Spezielle Fersenkonstruktionen 

Bei den Fersen hatte ich schon die Bumerangferse gestrickt. Überzeugt hat mich diese Art aber nicht. Nein... ich stricke - wie gelernt - Fersenwand, Käppchen und Ristaufnehmen. Wäre da nicht der monatliche Wettbewerb und Ansporn der anderen Teilnehmerinnen, denn endlich habe ich mal was ganz anderes gestrickt. Gestrickt habe ich nach der Anleitung Wellenreiter. Die Wolle ist von unserem letztjährigen Urlaub in Holland.

Man sagt, diese Art von Ferse sitze viel besser. Darum sind die Socken für mich und ich werde testen, ob das stimmt.   

Wolle: Schoppel-Wolle Admiral, 1864 Magic Mint Gray
Grösse: 40
Verbrauch: fast 100 g
Anleitung: wellenreiter


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Sonntag, 12. August 2018

12 im August


Eins. Morgenspaziergang mit unserem Hund. "Meine" Sommerferienbeschäftigung.

Zwei. Sir Humphrey, der Nachbarskater schleicht umher.



Drei. Gipfeli zum Zmorge gebacken.

Vier. Den Schulsack parat gemacht und noch schnell eine Malschürze genäht. 





Fünf. Die Katze und die Wäsche.

Sechs. Immer noch absolutes Feuerverbot. So gab es halt keine gegrillte Würste, sondern nur kalt. Auch fein. 



Sieben. Nun ist der Baum schön gross als Schattenspender. Herrlich!

Acht. Es war zwar nur ein Sommertag, aber doch heiss und schwitzig und so habe ich mal angefangen, meine Agenda fürs 2019 zu gestalten. 



Neun. Dazwischen immer wieder etwas gestrickt. Es wird ein fade-Tuch von Stephen West aus Baumwolle von Wunderwolle.

Zehn. Den Oktober habe ich mit Viburnum-Blätter gestempelt.



Elf. Zum Znacht gabs Bruschetta aus einem Partybrot, das wir geschenkt bekamen. Ich verzichtete auf Weissbrot und nahm stattdessen mein Dinkelbrot.

Zwölf. Wieder so ein schöner Sonntag / Sonnentag neigt sich dem Ende zu.  


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Freitag, 10. August 2018

August "Rosige Zukunft"


Seit Anfang Jahr führe ich ein Buch für mich. Mit Ideen, Zeichnungen, vollgepackt mit Inspirationen, Gedanken und Zitaten. Dazu zerschneide ich auch Zeitschriften und Kataloge und picke mir so das Beste heraus. Für ein paar Monate habe ich Monats-Doppelseiten gestaltet. Der August steht unter dem Motto "Rosige Zukunft". Tatsächlich stimmt das Motto für uns gerade, ohne, dass ich das damals geahnt habe. 

Mittwoch, 8. August 2018

Kein Weizen, Kein asthma...Juhuiii!



Als ich meine Zaubermaus kurz nach der Geburt nach oben in ihr Bettchen legen wollte, bin ich dermassen ausser Atem gekommen, dass mir Angst und Bange wurde. Das war vor mehr als 10 Jahren. Danach hat mein Hausarzt bei mir Asthma diagnostiziert und mich mit Cortison-Inhalierspray versorgt.

Die Ursache könnte Stress sein, rauchende Eltern, Heu stampfen auf dem Heustock (wie anno dazumal), Hausstaub, Staub, Ärger bei der Arbeit, etc. 

Ich versuchte all dem aus dem Weg zu gehen. Mal ging es gut, mal weniger. Dazwischen ging ich auch zu einem Homöopath, weil ich die Cortisoneinnahme für ernsthafte Krankheiten reduzieren und nicht regelmässig wegen dem Asthma einnehmen wollte. Den Inhalierspray hatte ich für den Notfall immer dabei und ich habe ihn auch benutzt, falls es nötig war.

Leider hatte ich immer schon mit meinem Gewicht zu kämpfen und seit der Geburt der drei Kinder blieb immer ein Polster haften, das einfach so nicht wegging.

Am 19. April 2018 beschloss ich, dass ich die Ernährung umstellen werde und dadurch Gewicht verlieren will. Ich las ein Buch über die Glyx-Diät.

Kurz zusammengefasst:
Kein weisser Zucker
Keine (gekauften) Süssigkeiten
Kein Weizenmehl
Keine Fertigprodukte
Zwischen zwei Mahlzeiten min. 16 Stunden Pause

Stattdessen:
Sparsam Rohrzucker, Agavensirup, Kokosblütenzucker
Gute Oele
Keine Geschmacksverstärker (Aromat, "E", ...)
Selbstgebackenes Brot aus Dinkelmehl, Buchweizen, Urdinkel,...
Eiweiss-Produkte und Gemüse/Salat zum Abendessen um 19 Uhr 
Danach Pause bis morgens um 11 h

Ich setze das konsequent um und habe bis jetzt 13 Kilogramm abgenommen. Sport treibe ich im Moment nur in Form von "mit dem Hund laufen" und Velo fahren.

Das Beste aber: ich habe seither keinen Asthmaanfall mehr. Kein Husten, kein Pfeifen beim Schlafen, kein (grundloses) Herzklopfen, keine Atemnot. 

Zwar macht mir der Staub immer noch zu schaffen, aber er löst kein Asthmaanfall mehr aus.

Fazit: Möglicherweise ist es die Ernährungsumstellung für mein derzeitiges Wohlbefinden.  Ganz sicher hat aber der Verzicht auf Weizen einen grossen Einfluss. In ganz vielen Produkten hat es (überzüchteten, gen-veränderten) Weizen drin. Weizen wurde in den letzten Jahren immer weiter entwickelt, unser Körper kann da gar nicht mithalten. Indem mein Körper sich nicht mehr gegen den Weizen "wehren" muss, hat er nun plötzlich Kapazität für meine Atembeschwerden. 

Diese Erkenntnis ist mir viel wert und ich will auf keinen Fall zurück in mein altes Essensmuster. Die durch die Ernährungsumstellung gewonnene Lebensqualität ist viel besser als jede Tafel Schokolade.

Allen Asthmatiker und anderen Leidgeprüften (zB Neurodemitis, ...) kann ich raten: probiert es aus! Habt aber trotzdem Notfallmedikamente dabei. Und berichtet mir, wie ihr euch fühlt und ob es bei euch auch funktioniert.

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Dienstag, 31. Juli 2018

Gemaltes im Juli


Geranien mit Wasserfarben in mein Kreativbuch


Ein Vogel im Sonnenuntergang auf den Malediven
Nach einem Urlaubsfoto von S.
Mit Wachsmalkreide
  

Ein Rezept mal anders gestaltet.

Ich merke, dass ich Zuhause anders zeichne als im Malkurs. Ich suche krampfhaft nach Sujets, kann mich nicht entscheiden, auch was das Material angeht.
Im Kurs ist das Thema und das Material vorgegeben und die Sujets ist die Natur. 

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Montag, 30. Juli 2018

Gewerktes im Juli


Ohne gehts nicht: immer und überall habe ich meine Lismete dabei. Hier habe ich Socken mit Rosen, Blätter und Ranken gestrickt. Ein wahres Vergnügen. 



Für eine kleine Prinzessin gabs eine gehäkelte Stola in weinrot, pink, rosa, weiss und hellgrün.


Ein neuer Tritt aus einem alten Palett.


Die Monats-Aufgabe von Wunderwolle war was für den Strand / was Sommerliches. Ich habe die Jacke Quick Sand als Longjacke aus Baumwolle-Leinen gestrickt.

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Sonntag, 29. Juli 2018

Erinnerungen im Juli






Im Juli begleitete ich meine Schwester. 
Einige Tage später machte ich einen Ausflug nach Lindau.

Etwas Kühle in diesem Hitzesommer erhofften wir uns im Wasser-Spielplatz auf dem Wangser Pizol. 




In Vaduz besuchte ich erstmals ein Konzert der Berner Gruppe Züri West.


Supermond und danach Vollmond. Eines von vielen Himmelhiglights.

Unten ein halber Regenbogen. 



Noch mehr Himmelbilder...



Und Mamma Mia Teil 2 mussten wir uns einfach im Kino anschauen. Fast so schön wie Himmelbilder.

- enthäkt  

Samstag, 30. Juni 2018

Erinnerungen im Juni


Die Zaubermaus beim Karate, 
der kleine Prinz hoch oben auf Bäumen



Die Kunstausstellung in Bad Ragaz



Ein Mädelstag mit meiner Zaubermaus


Der Kleinste wird 7!

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Freitag, 29. Juni 2018

Gestricktes im Juni


Ich habe wieder mal ein riesengrosses Tuch gestrickt. Das Garn hatte ich in meinem Vorrat,  das Design ist von Stephen West "Fading Waves"





Und Socken im fair isle gestrickt, farblich hatte ich Inspiration von Kaffeetassen 



Das Wunderwolle-Thema lautete grün-weiss-schwarz (Fussball, grüne Wiese, WM 2018)
Ein müdes Paar weisse Sneakers sind entstanden. Mehr nicht.

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Donnerstag, 28. Juni 2018

Gemalt im Juni


Der Juni war sehr abwechslungsreich. 
Oben ein Stall mit Fineliner und Filzstift.


Eine Weide mit Fineliner und Aquarellfarben


Die Hände vom Kleinsten während einer ruhigen Minute skizziert.



Mit Rötel skizziert, danach Aquarellfarben


Während des Kaffeetrinkens das alte Haus vis-à-vis skizziert.


Mein persönliches Highlight ist dieses Bild. Der Bauer hatte die Wiese gemäht und wir konnten die Brücke bzw die Umgebung mal aus einer anderen Perspektive malen.