Freitag, 21. April 2017

gebaut: Pizza-Ofen

War das spannend heute!

Gestern haben wir im Fernsehen Jamie Oliver geschaut. Ich finde ihn noch cool, habe aber kein einziges Kochbuch von ihm. Wenn ich ihn im TV mal sehe, nehme ich mir gerne Tipps mit. Aber 1:1 nachkochen - das ist mir dann doch zu salzig und zu fettig. 

Gestern hat sein Freund (weil ich das sonst nie schaue, weiss ich gar nicht, wer das ist...) einen einfachen Pizza-Ofen mit Pflanz-Terrakotta-Töpfen gebaut. Das sah so genial aus! Und schien zu funktionieren.

Wir waren aber ein bisschen skeptisch, wenn man weiss, mit welchen Tricks im Fernsehen und im Internet gearbeitet wird. 




Es hat funktioniert! Ich glaube, wir hatten noch nie so feine Pizza gegessen. Kühl war es ein bisschen, aber das war uns egal.

Die Sendung lief auf srf. Hier - Klick - ist der Link dazu. 

Mittwoch, 19. April 2017

genäht Untersetzer und Schnee an Ostern


Schon lange wollte ich kleine Blumen-Untersetzer nähen. Diese sind nämlich aus dem ersten Tilda-Buch. 

Ich habe sie allerdings etwas verkleinert. So passen sie als Mugrugs. 

Ich schneide, nähe und bügle das in meiner Werkstatt und zum Quilten komme ich ins warme Wohnzimmer.


Habe ich letzthin vom zauberhaften Frühling und blühendem Flieder geschrieben...
über Ostern konnten die Kinder tatsächlich nochmals einen Schneemann bauen.



Mittwoch, 12. April 2017

12 im April 2017



Eins. So schönes Frühlingswetter. Was machen wir hüt?

Zwei. Erstmal Tee trinken und Einkaufszettel schreiben.



Drei. Schwimmsachen eingepackt und vierzig Längen geschwommen. 

Vier. Das Kreativ-Buch von Arne und Carlos angeschaut. Mein nächstes Projekt.



Fünf. Nein, ich bin nicht verletzt. Aber für das Kreativbuch-Projekt benötigt man Gazebinde ab Meter. 

Sechs. Das Rezept für Oster-Tartelettes studiert. Sieht sehr fein aus.



Sieben. Ich habe zwei geheime Schmutzige-Wäsche-Verstecke aufgespührt, alles gepackt, runter in die Waschküche getragen und einen Wasch-Marathon gestartet. Das letzte Mal! Ich will keine solchen geheimen Verstecke - wieso versteht das meine Familie nicht?

Acht. Ich habe ein wunderschöner grossen Bettanzug aus Leinen gekauft. Er dient als Tagesdecke für unser Bett. Das sieht so schön aus.



Neun. Die armen Hostas. Sie haben sich den Winter durch tapfer geschlagen und jetzt gucken die Spitzen hervor. 

Zehn. Ich habe sie gewässert und gleich in einen grösseren Topf gesetzt. So ist es doch viel besser.



Elf. Um acht gehe ich an die Bürgerversammlung. Allein, weil die Zaubermaus mit ihrem Papa am Tini S.-Konzert ist.

Zwölf. Auf dem Balkon ein Moskito-Netz installiert, weil uns Wespen besucht haben und ein ungestörtes Nickerchen nicht möglich war... 


Schon fertig? Das ging ja flott heute.

Ich wünsche allen schöne Ostern. 

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Sonntag, 9. April 2017

sonntags... am Palmsonntag


Eins. Palmsonntag der Grösste hat mir ein Zweiglein Palme und zwei rotbackige Äpfel mitgebracht.

Zwei. Leinenwäsche vom gestrigen Flohmarkt gewaschen und zum Trocknen nach draussen gehängt.



Drei. Diverse Sachen fotografiert und bei Ricardo zum Verkauf eingestellt. U.a. auch dieses Telefon. Es hat bis kurzem noch bei uns funktioniert. Jetzt telefonieren wir via Internet. Und so hat dieses nostalgische Telefon mit Wählscheibe ausgedient.

Vier. Apfelblüten. Wir sind ja gespannt, wieviele Äpfel wir dieses Jahr ernten können.



Fünf. Die zwei Grossen nach Vaduz zum Fussballmatch gefahren. Für einmal konnten sie die Beindecke zu Hause lassen.

Sechs. Ich stricke immer noch an meinem West-Tuch. Und das Frühlingsjäckchen muss warten...



Sieben. Hier ist er, der blühende Flieder. Letzte Woche hatte er noch Knospen. Jetzt blüht er in voller Pracht.

Ich wünsche allen einen schönen Frühlingstag 
bei 20 bis 24 Grad. 

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Freitag, 7. April 2017

Gemalt: Frühlingsblüten

Tulpen, Ranunkeln waren schon weg. Was übrig blieb, war etwas Unkraut. Aber auch das war ziemlich schwierig zu malen.

Aquarell nass in nass. Mit der Vorgabe, den Hintergrund etwas greller zu malen. 





Hier hatte ich vergessen, für die Blüten etwas weiss auszusparen. Das Bild schien misslungen. 


Dann ging ich mit Wachsmalkreide ans Werk. Mit grün und schwarz habe ich die Blätter und Blüten locker gezeichnet. Und jetzt gefällt mir das Bild richtig gut.


Der Hintergrund gefällt mir sehr. Mit pink, orange und blau habe ich einfach "mal was anderes" ausprobiert. 




Mittwoch, 5. April 2017

Ausflug... nach Basel

Geplant war mein Ausflug nach Basel schon vor einer Woche. Dann kam aber etwas dazwischen und ich habe den Tag verschoben. Basel läuft ja nicht weg. Aber die Monet-Ausstellung in der Fondation Beyeler. Diese läuft nämlich nur noch bis 28. Mai 2017.

Seit ich Malkurs nehme, schaue ich Bilder mit anderen Augen an. Monet hat mit Ölfarben gemalt. Die Farben oder besser gesagt, die Interpretation zB vom Himmel oder Wasser gefällt mir sehr. 


Man meint fast, es sei eine Fotografie. 
Der rosafarbene Himmel, die Wölkchen... wie echt

Hier erscheint das Meer aus lauter Querstrichen gemalt. Aber jeder Strich in einer anderen Farbe.



Am Ufer sieht man ein Dorf. Und auch hier wieder das Wasser... so schön!

Ein Highlight war das Seerosenbild. Man weiss gar nicht, ob das rechts im Bild Algen sind? Oder ein Schatten?





Monet war auch in London und hat - auch da - Wasser gezeichnet. Und den Nebel. Am Bild oben sieht man nur ganz schwach eine Brücke. Die London-Bilder sind eher düster. Mir gefällt sehr gut die orange Sonne und die Spiegelung im Wasser. Die Bilder selber finde ich zu dunkel und fast etwas deprimierend.


Menschen. Es fehlen aber Details wie Augen, Hände, Finger, ... 
Es ist nur angedeutet und doch weiss man, dass die Frau unten wahrscheinlich ein Nickerchen hält und die Hände im Schoss gefaltet hat. 



Monet war nicht immer zufrieden mit seinen Bildern. Manche hat das Wasser geholt, weil er die Bilder vor der Flut nicht in Sicherheit gebracht hat. Manche hat er selber zerstört, weil er unzufrieden war. 
Und von manchen konnte er sich nicht trennen, weil sie ihm so gut gefielen.

Monet hatte ein Atelierschiff(chen). Er malte nicht nur London und Südfrankreich, sondern auch Paris, die Seine, etc. Wie cool war das denn, ein Atelierboot? Dass muss ich gleich unserer Kursleiterin erzählen.

Mir hat die Ausstellung sehr gefallen.
Manchmal - denke ich -  wäre ich gern in einer Stadt zu Hause. Da könnte man ins Theater, ins Kino oder ins Museum. Jede Woche oder jeden Tag. Das Kulturelle fehlt mir. Umso mehr geniesse ich solche seltenen Ausflüge. Sie sind etwas sehr Spezielles und mein Hunger nach einer Stadt, nach vielen Menschen und nach schönen Bildern ist wieder für ein Weilchen gestillt. Wobei... kann man davon überhaupt genug haben?


Ps. Auch die Umgebung vom Museum wäre ein Bild wert...


Sonntag, 2. April 2017

sonntags... mit gepunkteten Strahlen

Sonntags...


Eins. Gefrühstückt mit Tee statt Schokolade. Sehr fein. Seit ein paar Wochen trinke ich morgens keinen Kaffee mehr. Ich habe zu Weihnachten Tee geschenkt bekommen und den trinke ich nun jeden Tag. Es geht auch ohne Morgenkaffee.

Zwei. Ideen, wie man das Esszimmer schön einrichten könnte aus dem lesenswerten Buch "Platz schaffen - wie sie ihr Zuhause optimal organisieren". Es handelt sich in dem Buch nicht nur ums Esszimmer. Da werden alle Bereiche eines Hauses unter die Lupe genommen. 



Drei. Alle stricken Stephen West Knits. Ich nun auch. Es wird das Tuch Dotted Rays. Gepunktete Strahlen. Ich habe mir extra eine Anleitung in deutsch gekauft, weil ich nicht so sattelfest in englisch bin. Und nun stricke ich doch nach der englischen Anleitung. So - klick - sieht das Tuch aus, wenn es dann gross ist.

Vier. Hyazinthen, Primeln und Löwenzahn. Der hat nicht gefragt, sondern hat sich einfach eingenistet. Aber ich liebe den Frühling, wenn alles blüht und man jäten und Rasen muss (grrr).



Fünf. Für den Kleinsten musste ich die roten Tulpen fotografieren. Nächsten Sonntag wird dann der Flieder offen sein.

Sechs. Leinenwäsche auf der Leine. Ich liebe weisses Leinen. Manche wurden zusammen genäht oder geflickt.  Ein Zeichen, dass damit gelebt wurde. Die Flohmarktsaison hat begonnen und ich werde nach Leinentücher Ausschau halten und hoffentlich altes, gebrauchtes Leinen finden.



Sieben. Am Rhein haben wir Bollisteine gesammelt. Der Kleinste hat an der Einmündung des Baches Gestautes entfernt, Stöcke und Steine ins Wasser geworfen und die Hände und Füsse gebadet. "Das ist sooo kalt!"

Allen einen schönen Sonntag!

Verlinkt mit grinsestern und raumseele