Montag, 19. April 2021

Mittwoch, 14. April 2021

Hallo Frühling


 




 Man kann ja schon mal „hallo“ sagen... 





Freitag, 9. April 2021

Montag, 5. April 2021

Lesezeichen Pfau


Heute Nachmittag habe ich ein Buchzeichen gehäkelt: Fräulein Pfau. Original ist es Piet Pfau aus dem Buch „Bookies“ von Jonas Matthies. 




 

Samstag, 3. April 2021

Frohe Ostern


Aus einem Palett habe ich kleine Täfelchen zugesägt, geschliffen und versucht, mit Pinsel zu schreiben. - Gar nicht so einfach...

Einfacher waren da diese Lappen zu stricken. Jeder hat ein anderes Muster und fröhlich bunte Aufhänger. 


 

Freitag, 2. April 2021

Fisch am Karfreitag


Am Karfreitag gibts Fisch. Gezeichneten Fisch, denn essen mag ich Fisch nicht. 

 

Donnerstag, 1. April 2021

Stricken im März


Im März habe ich viel gestrickt. Hauptsächlich habe ich aus einzelnen 50 g Knäuel Sneakersocken gestrickt. Meistens Grösse 39/40. bei Grösse 41,5 gabs ein kleine Spitzchen rosa dazu...





Anfang März habe ich das Tuch Stich’n’slide nach einem Design von Stephen West gestrickt. Die Anleitung ist zwar auf englisch - aber kein Grund, es darum nicht in Angriff zu nehmen. Stricke ich halt englisch... 



 

Mittwoch, 31. März 2021

Unterwegs


 Spazieren, Bleistift, zeichnen

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Dienstag, 30. März 2021

Vintage Car


Wenn sich jemand auf #postcrossing handmade Postkarten wünscht, zeichne ich gerne etwas. Das ist immer eine gute Übung, mal etwas neues auszuprobieren... 
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Diesmal waren die Vorlieben Vintage Cars aus den 60er. 

 

Montag, 29. März 2021

Samstag, 27. März 2021

Donnerstag, 14. Januar 2021

Kinderspiel


 Wimpelgirlande, Ringelreihe, ein Schaukelvers, Papierflieger und Papierschiffchen, Schnippschnapp und Murmeln. So einfache Sachen, mit denen auch meine Kinder spielen. Gerade ist das Schnippschnapp aktuell. Kennt ihr das? Da kann man das gegenüber eine Zahl erfragen, schnippt dann hin und her und zum Vorschein kommen vier Farben, eine auswählen und drinnen steht dann etwas nettes. 

Mittwoch, 13. Januar 2021

Fischreiher, Schmetterling, Libelle und First Snowfall Socks


Passend zum Miniaturen-Thema habe ich eine Libelle gezeichnet, zusammen mit einer kleinen Schnipselpoesie.

Einmal sind wir Richtung Balzers spaziert. Die Burg Gutenberg trohnt so schön auf dem Berg, dass ich das fotografiert und zu Hause gezeichnet habe. Unterwegs zeichnen ist im Moment eher etwas kühl.




Am 12. habe ich 12 Sachen gezeichnet, die ich an diesem Tag gemacht oder die Hände dafür gebraucht habe. Nicht sehr viel Spannendes zur Zeit: Stricken, zeichnen, kochen, Haushalt,...

Dafür ist wieder ein Paar Scrappy Socks fertig geworden. Angefangen habe ich mit beige und bin dann zu grün übergegangen. Und so werden die Socken für die Aktion "Grüne Socken der Hoffnung für Frauen mit Krebs".





Der Freitag ist Freutag. Dann zeichne ich etwas, das mich besonders gefreut hat oder ich mache vorher noch etwas, das mir gut tut, damit ich es nachher zeichnen kann. Gefreut hat mich der Fischreiher, den ich auf dem Heimweg am Strassenrand gesehen habe. Das sind ja unerschrockene Tiere. Da brummen Lastwagen und Autos an ihnen vorbei und die machen keine Anstalten und bleiben einfach stehen und machen weiter...

Fertig geworden sind auch die Socken für eine Nachbarin
"First Snowfall Socks". Das Design ist von runningyarn, die Wolle von Lana Grossa.



Beim #inktober wird jeweils nur mit Tinte gezeichnet. Hier habe ich blaue Tinte im Füllfederhalter genommen. Das Thema war "Home". Mein Heim ist das leider nicht auf der Zeichnung. Aber mein Wunschtraum ist ein Haus am Meer. Manchmal habe ich Meerweh und vermisse die Weite und die Ebene, das Plätschern und Rauschen des Meeres. Ich bin keine Wasserratte und so muss das Wasser auch nicht warm sein. Ich gehe eh nicht im Meer oder See schwimmen. Aber einfach da sitzen und zeichnen oder Muscheln und Steine suchen, Vögel beobachten und in die Weite schauen.

Rilke musste herhalten. Ich habe im Brockenhaus mal ein Buch über Gedichte von Rilke gekauft, das ich für solche "Altpapier-Projekte" gebrauche. Die Seite hat den Titel "Wegwarte" und so habe ich die Pflanze auf die Seite gezeichnet. Es gibt ja Menschen, die Zeichnen so etwas in ihre Bücher hinein und stellen sie wieder zurück ins Büchergestell. Und der nächste, der es anschaut sieht dann das Kunstwerk. Super!



Zu diesem Bild haben mich gleich zwei Sachen inspiriert. Einerseits eine Art Kirchenfenster-Blei-Kunst und die Briefmarke. Ich habe zuerst mit Bleistift den Schmetterling aufgezeichnet und danach die Linien mit Lineal und Fineliner etwas gradiert. Danach mit Aquarellfarben die einzelnen Felder ausgemalt. Das Original, die Briefmarke habe ich aufgeklebt.

 

Donnerstag, 7. Januar 2021

Miniaturen: Flügel 1 / 52


Flügel
* * *
Zu diesem Thema fällt mir spontan die zarten filigranen Flügel der Libelle ein. Als Kind dachte ich ja immer, wenn mich eine Libelle sticht, dann sterbe ich. (War wohl so ein Märchen, das mir als Kind erzählt wurde.) In der Schule haben wir dann die Libelle etwas genauer unter die Lupe genommen und geblieben ist eine Faszination dieses Wesens. Ab und zu schwirrt im Sommer eine Libelle bei uns im Garten rum. Leider so schnell, dass ich keine Zeit habe, ein Foto zu machen...

Die kleine Box habe ich aus Wellkarton gemacht. Sie ist ca. 11 x 11 cm gross. Darin habe ich eine kleine Karte mit einer Libellen-Briefmarke und einem schönen Gedicht (wo Flügel drin vorkommt) aufgestellt. Die "echte" Libelle habe ich aus grünem Draht und zwei Ahorn-Fliegerli gebastelt. 


 Frau Nahtlust organisiert eine schöne Aktion. 2021 ist das Jahr der Miniaturen. Auf kleinem Platz soll ein Thema gestaltet werden.

Mein Ziel ist natürlich, dass ich jede Woche etwas umsetzen kann. Ausserdem will ich nichts dazukaufen (ausser vielleicht Leim), sondern nur mit dem machen, was ich hier habe oder in der Natur finde. 

Wer die anderen auch anschauen mag: 

hier ist der Link zu Frau Nahtlust's Blog


Mittwoch, 6. Januar 2021

Dreikönigskuchen und Bakers Twine


Auf Instagram habe ich zwar den Mittwochskuchen gezeigt. Dieser hier, das ist der Donnerstags-Dreikönigskuchen und er sieht optisch ein bisschen schöner aus. Mit Hagelzucker und Mandelblättchen und glänzenden Backen. Verwendet habe ich Dinkelmehl. Und damit das Brot nicht wegläuft (macht es bei mir immer), habe ich den Kranz in einer grossen Kuchenform gebacken.

Gestrickt für einen Test habe ich die Bakers Twin, nach einem Design von Ducathi. Ich habe Nadeln Nr. 2,5 und ein Topflappengarn verwendet - so wird der Topflappen richtig dick und man kann gut einen heissen Deckel heben.




...und da sind sie nochmals. Die drei Könige. Diesmal etwas anders dargestellt in Form von Joker-Karten. Wenn man genau hinschaut, haben Jasskarten viele ähnliche Muster à la Zentangle. Interessant!

 

Montag, 4. Januar 2021

Restensocken, Wäsche draussen aufhängen und Schnipselpoesie


Und wieder ist ein Paar Restesocken fertig geworden. Links sieht man die Wolle, die ich von oben nach unten verstrickt habe. Ich stricke immer jede Runde abwechselnd mit zwei Fäden. 

Ich habe es gewagt, draussen die Wäsche aufzuhängen. (Optimist ich...)
Trocken ist sie (natürlich) nicht geworden. Während ich drinnen wartete, habe ich meine Wäscheleine in mein Malbuch gezeichnet.



Ich mag Schnipselpoesie. Da nimmt man ein Buch oder eine Zeitung und schneidet schöne Wörter aus und klebt es danach zu einem kleinen Gedicht auf. Der Hintergrund ist mit dem Öl-Stift gekritzelt und danach mit Wasserfarbe grundiert. Das ergibt einen schönen Hintergrund.  

Sonntag, 3. Januar 2021

Der Fisch des Jahres "Alet" und nochmals Socken



Wenn am Radio z.B. über Tiere des Jahres berichten, mache ich mir gerne Notizen dazu und zeichne das Tier in mein Malbuch. Der Fisch des Jahres 2021 ist der Alet, auch Döbel genannt und gehört zur Familie der Karpfen. Er wird 30-40 cm gross und ca. 1 kg schwer. Er ist ein robuster Fisch, kommt überall zurecht und ist nur schwer zu fangen.

Ich bin jetzt nicht gerade Fan von Fisch. Ich fange sie nicht, koche sie nicht gern, mag sie auch nicht anfassen und essen mag ich sie auch nicht. Malen hingegen geht.

Stricken ist auch manchmal ein bisschen wie malen...

Mein zweites Happy Scrappy Socken habe ich auch schon angefangen. Diesmal mit rosa-grau-beige-braun. Die Knäuelchen sind zum Teil nur 15 g schwer, aber es macht Spass, diese zu einem Ganzen zu verstricken. Das Ergebnis freut mich immer wieder, weil man im Voraus nicht so abschätzen kann, wie die verschiedenen Farben und Färbungen miteinander harmonieren...
 



 

Samstag, 2. Januar 2021

Nebelsonnenaufgang und HappyScrappySocken


Jeden Morgen bin ich gespannt, wie wohl die Sonne aufgehen wird. Mit welcher Farbenpracht. Heute: rosa-orange-lila im Nebel.

Auf dem Heimweg habe ich dann noch Verrenkungen am Wiesenbort gemacht, um einigermassen ein schönes Foto von verdorrten Pflanzen zu bekommen. 




Ja und dann...

habe ich natürlich wieder angefangen zu stricken. Das Motto diesen Monat lautet: Resten aufbrauchen. Ich habe das ganze Jahr die Resten von der Sockenwolle aufbewahrt. Für die Aufgabe hier habe ich die Farben etwas sortiert und nun nach Art von Happy Scrappy gestrickt. Man strickt eine Reihe mit einer Farbe, wechselt für die nächste Reihe dann aber die Farbe. Es ist verblüffend, wie so die Socken ein ganz anderes Bild bekommen. Man denkt, es sei aus einem Guss.

Am Abend habe ich dann noch ein bisschen versucht, mit Fineliner die vertrockneten Blumen zu zeichnen. Das Thema dazu wäre eigentlich "fresh" gewesen. Frisch war nur die Temperatur dazu. Die Blumen vertrocknet, der Hintergrund zu bunt...



 

Freitag, 1. Januar 2021

Gutes neues Jahr


 

Weg mit dem Null, her mit dem eins!

Das Jahr 2020 lassen wir am Besten hinter uns, haken es ab und starten neu und mit viel Zuversicht ins 2021!

Allen ein gutes neues Jahr!


Sonntag, 18. Oktober 2020

Von Eseln, Rotwild und Stürmen, Taschen und Hoffnung


Letzten Samstag reiste ich mit ein paar MalfreundInnen nach Trun ins Museum Sursilvan. Das Museum ist noch bis Ende Oktober mit Bilder von Alois Carigiet geöffnet. Schon allein die Fahrt mit der Rhätischen Bahn durch den "Grand Canyon der Schweiz" war ein Höhepunkt. Erstmals hatte ich mein Malbuch dabei und bekam dann vom Museum einen Stempel auf eine Seite. Da wir einander so viel zu erzählen hatten, war ein Zeichnen vor Ort unmöglich. Zu Hause habe ich dann anhand von Fotos gleich eine Doppelseite gestaltet.

Bei Inktober war einmal das Thema Rüstung. Menno. So schwierig. Einen Ritter mit Ritterrüstung wollte ich nicht zeichnen. Ich habe dann etwas gesucht, dass auch durch eine Art Rüstung geschützt ist. Gefunden habe ich die Hülle vom Weidenkätzchen. Meistens fällt diese ab, sobald sich das Kätzchen fertig entwickelt hat. 





Outpost oder die südlichste Poststelle "Port Lockroy" in der Antarktis. Die gibts tatsächlich und bekommt durch Kreuzfahrtschiffe immer wieder Besuch. Man kann dort also Briefe aufgeben. Jedoch nimmt das Kreuzfahrtschiff den Postsack gleich selber mit aufs Festland.

Dünen oder die Sehnsucht nach Meer. Irgendwie habe ich das Gefühl, dass ich Meer und Sand ab Fotos einfacher zeichnen kann, als Berge, die ich vor meiner Haustüre habe. 



Am Mittwoch haben der Kleinste und ich einen Taschenmesser-Workshop bei Felix Immler besucht. Wir haben dort den richtigen Umgang mit dem Sackmesser gelernt (Wichtig: Wer schnitzt, der sitzt!) und eine einfache Gabel zum späteren Spaghetti-Essen geschnitzt. So cool!


Wenn mir das Stricken zu langsam vorwärts geht, nähe ich gerne Taschen. Diese hier sind ideal als Projekttaschen zum die Strickarbeit zu versorgen oder auch so für einen schnellen Einkauf oder für unterwegs. Sie ist sehr einfach gehalten und hat keine Innentasche und keinen Reissverschluss. 

Als schönes Extra habe ich Lederriemen genommen. Ich habe mal ganz viel Leder bekommen. Das finde ich edel, ist jedoch etwas schwierig zum Nähen. 

Schon seit längerem läuft ja die Debatte fürs Tierwohl, Veganismus, etc. 
Für den Verkauf der Taschen werde ich entweder auf Alternativen (z.B. Snappap) oder auf Stoff ausweichen, so dass alle ohne schlechtes Gewissen diese Taschen ausführen können. Die Stoffe sind aus meinem Vorrat und auch hier werde ich in Zukunft auf Biolabel oder gebrauchte Stoffe (z.B. altes Leinen oder ausgetragene Jeans) ausweichen. Nachhaltigkeit.

Habe ich früher aus den Resten ein kleines Täschchen genäht, nähe ich nun Gesichtsmasken. So ist das halt im Moment. Der Innenstoff ist ein jerseyähnlicher Stoff, der speziell behandelt wurde und Viren abhalten soll. Ich glaube das jetzt einfach und trage Masken mit Stil, passend zu meiner Tasche. 



Zentangle, immer das gleiche Muster, bis einem fast schwindelig ist. Das kann sehr beruhigend sein. Nicht das "schwindelig sein", sondern das immer gleiche Muster zeichnen.

Ein Leuchtturm als Zeichen der Hoffnung. Und schon wieder Meer.



Rakete. Hach. Muss das sein? Aber ich habe die Raketenblume im Internet gefunden. Auch Fackellilie (lat. Kniphofia) genannt. Yess! Rakete auf meine Art gezeichnet!

Stürmisch ist es gerade bei uns. Blätter werden aufgewirbelt, der Föhn bläst, was das Zeug hält. Die Wäsche trocknet im Schnellzugstempo. Herrlich!



Rotwild in verschiedenen Ansichten. Einmal als stolzer Hirsch, beim Fressen, Tierspuren und Bambi mit seiner Mama. Fast alles habe ich mit Fineliner gezeichnet und nur das Drumherum mit Farbe. Ausser  beim Bambi. Da konnte ich den Punkten und seiner schönen braunen Farbe nicht widerstehen.

Hier tat ich so, als müsste ich einen Buchtitel illustrieren. Den Titel ist aus der Zeitung, die Zeichnung ist von mir. Jemand meinte, der Esel schiele etwas stark. Egal. Mir gefällt mein Esel!