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Mittwoch, 6. Januar 2021

Dreikönigskuchen und Bakers Twine


Auf Instagram habe ich zwar den Mittwochskuchen gezeigt. Dieser hier, das ist der Donnerstags-Dreikönigskuchen und er sieht optisch ein bisschen schöner aus. Mit Hagelzucker und Mandelblättchen und glänzenden Backen. Verwendet habe ich Dinkelmehl. Und damit das Brot nicht wegläuft (macht es bei mir immer), habe ich den Kranz in einer grossen Kuchenform gebacken.

Gestrickt für einen Test habe ich die Bakers Twin, nach einem Design von Ducathi. Ich habe Nadeln Nr. 2,5 und ein Topflappengarn verwendet - so wird der Topflappen richtig dick und man kann gut einen heissen Deckel heben.




...und da sind sie nochmals. Die drei Könige. Diesmal etwas anders dargestellt in Form von Joker-Karten. Wenn man genau hinschaut, haben Jasskarten viele ähnliche Muster à la Zentangle. Interessant!

 

Sonntag, 21. Juli 2019

Sonntags mit Modell 38

Immer sonntags berichte ich von Dingen und Sachen, die ich gemacht habe. 



Eins und zwei. Meine Morgenhunderunde beginnt um 8 neuerdings mit Intervall-Training. Bis Ende Sommerferien will ich eine Stunde lang joggen können. Inspiration ist das Buch "Laufbuch für Faulenzerinnen". Es ist witzig geschrieben, aber mit faul hat das je länger das dauert gar nichts zu tun.

Auf dem oberen Bild sieht man noch den Neophyt Berufskraut. Ähnelt ein bisschen der Kamille oder die Blüten dem Gänseblümchen. Gemäss landwirtschaftlichem Zentrum müsste/muss man das Unkraut ausreissen und vernichten, da sie immer mehr Überhand nehmen und einheimische Pflanzen verdrängen. Dem Bahngleis entlang hat es ganz viele Pflanzen und in meinem Garten leider auch.




Drei. Zum Zmorge habe ich ein Zopf aus Dinkelmehl gebacken. Leider ist er zuviel aufgegangen, eher in die Breite statt in die Höhe. Aber fein war er trotzdem.

Vier. Socken für Ingrid. Unsere Cousine in Holland bemalt wunderschön Steine. Ich habe das erst letzthin auf Instagram gesehen. Ich habe sie gefragt, ob sie tauschen mag: Socken gegen Stein. Und so habe ich die Socken Modell 38 by Stine und Stitch angefangen.




Fünf. Das ging ja flott. Eine Socke ist bereits fertig geworden. 

Heute Abend gibts noch einen Tatort. Und vielleicht schon die zweite Socke anschlagen...

Sonntag, 14. Juli 2019

Sonntags...


Sonntags...



Mit einem etwas grösseren Spaziergang. Am Wegesrand haben wir Walderdbeeren gegessen und schöne Blumen gesehen...  





Und eine fleissige Hummel...

Das Wetter - anfangs recht sonnig - kommt vielleicht noch Regenschauer?







Wieder daheim (grad noch vor dem Regen) gehts weiter mit häkeln. Ich habe alle Grannys gehäkelt. Nun folgt eine Runde weiss und das zusammenhäkeln.

Andere sind hundemüde...



... und wieder andere essen so viel Cheesecake mit Nektarinen, dass sie fast platzen.

Schönen Sonntagabend noch!

Mittwoch, 12. Juni 2019

12 im Juni 2019

Ich könnte ja wieder mal beim zwölferle mitmachen. Meistens sehe ich es erst, wenn der Tag schon vorbei ist... 

Eins. Regnerisches Wetter heute. Wäre es sonntags, wäre es ein Pyjama--Tag mit Fernsehen und lauwarmen Kuchen und stricken. Stattdessen um 6 Uhr Tagwache und die Kinder in den Tag begleiten.





Zwei. Ein Brotteig gemacht. Ich pfeife auf über Nacht gehen lassen und mit einem Küchentuch und Mehl einschlagen. Bei mir geht das ruckzuckzackzack. Ich lasse den Teig zwei bis drei Stunden gehen und danach gleitet er mit Hilfe des Teighörnchens elegant in die Gusseisenpfanne um dann für eine Stunde zu backen.

Drei. Birchermüesli zum Znüni. Ich lasse das Frühstück jeweils aus und trinke nur einen Kaffee mit Milch. Heute gab es aber mal ein Znüni. Haferflocken, Milch, Zitronensaft, geriebener Apfel, etwas Honig, Rosinen, Naturjoghurt. Fertig!









Vier. In der Bibliothek Inspiration fürs Mittagessen gesucht. Die Auswahl ist riesig. Mitgenommen habe ich das Buch "Home made Sommer" von Yvette van Boven.

Fünf. Der Kühlschrank ist ziemlich leer. Ich gehe erst morgen einkaufen. Was nun? Für eine Suppe reicht es nicht. Meine Kinder sind ob einer Rüeblisuppe bestimmt nur wenig begeistert... und so gibt es ein Schweizer Urgericht: Hörnli mit Ghacktem und Apfelmus. Bratensauce und Apfelmus ist selber gemacht. Wenigstens das.







Sechs. Einen Einkaufszettel angefangen zu schreiben. Ich hoffe, dass ich heute Abend noch was finde, was ich die nächsten Tage kochen könnte. Ich bleibe leider immer etwas an den gleichen Rezepten hängen.

Sieben. Kurz vor dem Mittag Wasserstiefel angezogen und mit dem Hund eine Hunderunde gemacht. Niemand von den Kindern hat gemurrt, dass ich das übernommen habe. Der Hund wäre - glaub - auch lieber drinnen geblieben.





Acht. Dann hätten wir allerdings die hübsche Frisur vom Hundefräulein verpasst. Immer wenn es regnet, feucht oder neblig ist, legt sich eine kleine Dauerwelle um die Ohrhaare. Das finden wir so süss.

Neun. Eine neue Strickerei angefangen. Die Wolle ist gut gelagert und es ist nun an der Zeit, was Schönes daraus zu stricken. Es wird ein Boneyard Tuch von Stephen West. Ich habe 450 g Sockenwolle verplant und erhoffe mir ein riesiges Tuch.





Zehn. Ein weiteres Buch aus der Bibliothek übers Zeichnen und Perspektiven, Licht und Schatten, etc. Da hat man wohl nie ausgelernt. Vielleicht kann ichnja etwas Kleines davon in die nächste Zeichenstunde mitnehmen.

Elf. Frech kommt doch noch die Sonne raus. So geht s Hundefräulein lieber spazieren. Mit etwas Wind in den Haaren und das tosende Rauschen des Rheins. Seit langem führt er Hochwasser mit richtig schmutzigem Wasser und viel Holz. 





Zwölf. Am Nachmittag war ich im Sarganser Buchladen. Chruut und Uchrut vom Kräuterpfarrer Johann Künzle, der in unserer Gegend eine Zeitlang gelebt hat und Wild gefärbt vom Haupt-Verlag. Diese Bücher begleiten mit durch den Abend. Mit frischem Brot. Und der Lismete.





Donnerstag, 14. März 2019

Zimtapfelschnecken, Bambusbecher und eine Norwegerdecke


Auf dem Nachmittagsspaziergang mit dem Hund hatte ich die Idee für einen Zvieri. Schnecken mit einem Teig aus Mehl, Quark, Rohzucker, Ei und Backpulver und als Füllung Apfel mit Marzipan... Hach... war DAS fein!


Bald beginnt ja die Picknick-Saison. Weil das Plastik-Geschirr entweder kaputt ging oder zum sändelen benutzt wurde, habe ich zum Testen Bambus-Geschirr gekauft. Mal schauen, ob es was taugt.



Und das ist das Experiment Norweger, fair-isle und Steek. Das Muster wird dank Runden rechts gestrickt. Der Steek (der mittige Streifen) beidseits mit der Nähmaschine gesichert und danach mit der Schere aufgeschnitten. Ich habe die Decke mit einem Jersey gefüttert und die Kanten mit Baumwollstoff von Hand gesäumt. 



Und hier ist sie: meine Baumwoll-Decke! Passend zu den Sessel im Schlafzimmer und überhaupt...


Unsere Mily hat fast überall ein Körbchen. Im Esszimmer lag sie aber immer auf dem Boden.  Seit Neustem habe ich für sie ein Holzkistchen mit einer Decke platziert. Eigentlich wäre es gross genug... 


Sonntag, 3. März 2019

Mohnblumen, die Natur erwacht, Shortbreads und Apfelwähe


In mein Malbuch zeichne ich manchmal einfach ein schnelles Sujet und coloriere mit Guachefarben. Ich mag das sehr, weil man so ganz schnell etwas Schönes geschaffen hat. 


Beim sonntäglichen Morgenspaziergang beobachte ich diesmal, wie die Natur langsam aus dem Winterschlaf erwacht. Schön!




Gebacken habe ich viel und zwar immer mif Dinkelmehl. Shortbread mit Butter, Rohzucker, Mehl und Schokostückli.


Eine Apfelwähe zusammen mit einer Suppe ein feiner Zmittag. Und am Sonntag einen Zopf zum Frühstück.



Kuh und Ninja gehen an die Fasnacht.