Ich habe bei Raumdinge diese wunderschönen Sachen gesehen.
Auf unserem Estrich ist ein Kaufladen, aber leider nicht so ein Schöner. Und die Sachen sind gekauft und klein und überhaupt - so gar nicht schön zum Spielen.
Ich habe bei Raumdinge diese wunderschönen Sachen gesehen.
Auf unserem Estrich ist ein Kaufladen, aber leider nicht so ein Schöner. Und die Sachen sind gekauft und klein und überhaupt - so gar nicht schön zum Spielen.
Gingo Biloba
1815
von Goethe
Dieses Baums Blatt, der von Osten
Meinem Garten anvertraut
Giebt geheimen Sinn zu kosten
Wie's den Wissenden erbaut
Ist es Ein lebendig Wesen
Das sich in sicht selbst getrennt?
Sind es zwey, die sich erlesen
Dass man sie als eines kennt?
Solche Frage zu erwiedern
Fand ich wohl den rechten Sinn,
Fühlst Du nicht an meinen Liedern,
Dass ich eins und doppelt bin?
Quelle: Wikipedia
Ich habe mal ein bisschen gespielt. Grau-lila-weiss-grün.
Der Reissverschluss ist noch ein bisschen "fad". Da kommt vor dem Verschenken bestimmt noch was angehängt.
Ja, mit dem Beginn der kalten Jahreszeit wird gestrickt, was das Zeug hält.
und in diesen Strick-Taschen ist die Sockenstrickerei schön aufbewahrt. Ideal auf Reisen oder wenn die Lismernadeln nicht offen herumliegen sollen.
Hier habe ich einen weichen, beigen Stoff verwendet, etwas festeren schwarzen Baumwollstoff und braun gemusterter Patchworkstoff. Und ein gemustertes Webband.
Für das Natur-Täschchen habe ich von Jessy diese wunderschönen Filzpantoffeln bekommen. Das wird ein Weihnachtsgeschenk.
Mit zwei (Lilli)Feen-Marken geht dieser Brief auf die Reise.
Alles Liebe!
Dieses Arrangement & andere wunderschöne Werkstücke stellt zur Zeit das Blumen-Atelier Mels während fast einer Woche entlang der Seez aus.
Das Ambiente ist sehr stimmig, man kann sich viel Zeit nehmen, auf ein Bänkli sitzen, dem Rauschen des Baches zuhören und einfach wieder mal weitergehen und die Werke bestaunen.
Gleich zu Beginn ist auf der linken Seite die Grotte. Als wir von der Ausstellung zurück kamen, sind die Kinder dorthin gelaufen und haben sich auf eine Bank gesetzt. Stille. Ein kurzes Gebet und für jedes Familienmitglied eine Kerze angezündet.
Oben thront sie, die Gottes Mutter Maria.
aber mit ein bisschen Holz
und diesem kleinen Wuschel Span
und diesem (unspektakulären) Ofen
ist es bei uns schön warm.
Bei uns ist nämlich Nebelsuppen-Wetter.
So sieht Nachbars Birn-Efeu-Vogel-Baum aus und oben ist kein blauer Himmel. Nach oben wollten wir, aber beim höchsten Punkt bei uns in der Gegend sieht es gemäss Livecam leider auch nicht besser aus.
Das ist auf rund 2000 m ü M.
Was tun?
Schoko-Plätzchen backen - hilft gegen eine Armee Wilde Pocken
das Nähzimmer aufräumen - damit wieder mal ohne Suchen gearbeitet werden kann
eine Ausstellung besuchen - und die schönen Werke bestaunen
Kleine Kuchenformen und Faden auf Holzspulen. Das eine wird sicher verwendet, das andere dient vielleicht als Kerzenhalter. Was das Backen in alten Formen angeht, bin ich sehr pinggelig. Ich verwende da lieber die sauberen, farbigen Gummi-Dinger. Sie sehen zwar nicht so schön aus. Aber es klebt nichts und sind an einem kleinen Ort zusammengequetscht aufbewahrt.
La Dinette, les éclairs.
Als wir in Strassbourg waren, haben wir uns praktisch nur von Éclairs ernährt. Mit Vanille, Caramel oder Schokolade - immer ein Traum.
Carte postale an den lieben Onkel & die liebe Tante in Paris vom 18. Oktober 1907
Zum Geburtstag wünsche ich Dir viel Glück und Segen und ein fröhlich Gesicht wird den Tag beleben.
So hat man früher zum Geburtstag gratuliert.
Allen einen schönen Sonntag.
Was man nicht alles für handgefärbte und gesponnene Wolle macht ...
Zum Wochenende eine Weekendertasche. Wenn ich einmal in einem früheren Post geschrieben habe, dass ich für die Tasche drei Stunden brauche, dann muss ich das hiermit berichtigen. Ich glaube, damals ist die Zeit still gestanden. Ich nähe die Tasche gerne, weil sie nach dem gleichen Prinzip wie die Stricktasche nach der Anleitung von Griselda aufgebaut ist. Ich brauche aber relativ viel Zeit mit dem Zuschneiden und Verstärken der Teile.
Ich hatte also noch genügend Stoff von den Elfen und dazu passenden grünen und bordeauxroten Stoff.
Zusammen mit einem kleinen Not-Portemonnaie
und einem passenden Herzanhänger
ist dieses Weekend-Projekt beendet. Ich schicke es zu Andrea. Von ihr bekomme ich eben die besagte schöne Wolle. Sie häkelt zauberhafte Schals. Wer mal gucken mag - hier ist ihr Blog.
Und diese zauberhafte Wolle habe ich dafür erhalten. Das untere, gelbe ist aus Seide. Das ist wahnsinnig schön weich. Danke schön!
Auf einem Blog habe ich diese Tasche gesehen und fand sie schlicht, aber trotzdem einfach schön. Die musste ich haben. Ich suchte im Internet nach einer Anleitung, aber ich habe nichts gefunden. Bis...
... ich in meinem Bücherregal stöberte und dieses Buch fand und drinnen war sie, das Schnittmuster für diese Tasche.
Das kommt halt davon, wenn man vor lauter Bäume den Wald nicht mehr sieht. Es wird also Zeit, dass ich wieder meine Bücher hervornehme und vermehrt wieder etwas daraus mache statt soviel im Internet zu schwimmen.
Hier ist mal eine schöne Form von Schwimmen. Dieses Gehängsel aus Steinen und Schwemmholz hat meine Schwester angefertigt.
Und das Schnittmuster dieser kühlen Tasche (sie heisst Side Poket Bag) habe ich im Internet gefunden. Sie ist aber kleiner, als die Markttasche und somit für diesen Zweck nicht so geeignet. Aber vielleicht findet sich ja eine andere Verwendung für sie...
Und die Yoyo sind perfekt, schön gleichmässig. Jawohl. Nun habe ich eine Yoyo-Schablone. Das geht wirklich ruckzuck und es wird gleichmässig und schön. Trotz langem Hin und Her: eine gute Investition.
Wild West Feeling
Fehlt nur noch der Reiter mit Pferd und vorallem ein geduldiger Fotograf .
Der sass auf einem Bänkli und starrte immer nach oben, die Kamera am Anschlag, bereit für ein kitschiges Foto.
Aber er wurde immer wieder abgelenkt, von patschigen Händchen und Fliegerblumen
Aus den Bestechungen wurden dann plötzlich gelbe Blümchen und nicht mehr verblühte.
Bis es zu spät war und die tapferen Ritter um die Ecke kamen.
Vor dem Ziel mussten die vier Bauarbeiter nochmals alles geben.
Die Betonmischmaschine lief auf Hochtouren, aber der Kollege (in Form einer lebensgrossen Puppe) musste unbedingt schnell aufs "Hüsli". Dann noch ein, zwei Hindernisse im Galopp und das Ziel ist nach rund vier Stunden erreicht.
Die Alpzeit ist vorbei. Erst in ein paar Monaten wird hier vom Senn wieder der Betruf gesungen. Bis dann lädt das Bänkli und das Kreuz zum stillen Verweilen ein.
Blick auf die Churfirstenkette.
Von rechts: Chäserrugg, Hinterrug, Schibenstoll, Zuestoll, Brisi, Frümsel, Selun
und hier die Alvierkette
von links: Sichelchamm, Gamsberg, Fulfirst, Gärtlichopf, Alvier, Gauschla
"Danke schön" sage ich mit dieser Karte für ein schönes Wichtelgeschenk
Auf der vorderseite habe ich ein rosa-Herz auf Leinen appliziert und mit einem Perlmuttknopf verschönert.
Auf der Rückseite wurde gestempelt, was das Zeug hielt.