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Dienstag, 8. Juni 2021

Zum Tag der Ozeane



Zum Tag der Ozeane habe ich diesen Wal gezeichnet. Die Idee dazu habe ich bei @una.kritzolina gesehen. Danke für die Inspiration!

Ich habe die Zeichnung mit Zirkel und frei von Hand gezeichnet. Es ist wohl kleiner und nicht so detailliert, wie das Original von der Meisterin.

Gemalt habe ich nur mit Indigo Aquarellfarbe. 


Montag, 19. April 2021

Mittwoch, 14. April 2021

Hallo Frühling


 




 Man kann ja schon mal „hallo“ sagen... 





Freitag, 9. April 2021

Freitag, 2. April 2021

Fisch am Karfreitag


Am Karfreitag gibts Fisch. Gezeichneten Fisch, denn essen mag ich Fisch nicht. 

 

Montag, 29. März 2021

Samstag, 27. März 2021

Mittwoch, 13. Januar 2021

Fischreiher, Schmetterling, Libelle und First Snowfall Socks


Passend zum Miniaturen-Thema habe ich eine Libelle gezeichnet, zusammen mit einer kleinen Schnipselpoesie.

Einmal sind wir Richtung Balzers spaziert. Die Burg Gutenberg trohnt so schön auf dem Berg, dass ich das fotografiert und zu Hause gezeichnet habe. Unterwegs zeichnen ist im Moment eher etwas kühl.




Am 12. habe ich 12 Sachen gezeichnet, die ich an diesem Tag gemacht oder die Hände dafür gebraucht habe. Nicht sehr viel Spannendes zur Zeit: Stricken, zeichnen, kochen, Haushalt,...

Dafür ist wieder ein Paar Scrappy Socks fertig geworden. Angefangen habe ich mit beige und bin dann zu grün übergegangen. Und so werden die Socken für die Aktion "Grüne Socken der Hoffnung für Frauen mit Krebs".





Der Freitag ist Freutag. Dann zeichne ich etwas, das mich besonders gefreut hat oder ich mache vorher noch etwas, das mir gut tut, damit ich es nachher zeichnen kann. Gefreut hat mich der Fischreiher, den ich auf dem Heimweg am Strassenrand gesehen habe. Das sind ja unerschrockene Tiere. Da brummen Lastwagen und Autos an ihnen vorbei und die machen keine Anstalten und bleiben einfach stehen und machen weiter...

Fertig geworden sind auch die Socken für eine Nachbarin
"First Snowfall Socks". Das Design ist von runningyarn, die Wolle von Lana Grossa.



Beim #inktober wird jeweils nur mit Tinte gezeichnet. Hier habe ich blaue Tinte im Füllfederhalter genommen. Das Thema war "Home". Mein Heim ist das leider nicht auf der Zeichnung. Aber mein Wunschtraum ist ein Haus am Meer. Manchmal habe ich Meerweh und vermisse die Weite und die Ebene, das Plätschern und Rauschen des Meeres. Ich bin keine Wasserratte und so muss das Wasser auch nicht warm sein. Ich gehe eh nicht im Meer oder See schwimmen. Aber einfach da sitzen und zeichnen oder Muscheln und Steine suchen, Vögel beobachten und in die Weite schauen.

Rilke musste herhalten. Ich habe im Brockenhaus mal ein Buch über Gedichte von Rilke gekauft, das ich für solche "Altpapier-Projekte" gebrauche. Die Seite hat den Titel "Wegwarte" und so habe ich die Pflanze auf die Seite gezeichnet. Es gibt ja Menschen, die Zeichnen so etwas in ihre Bücher hinein und stellen sie wieder zurück ins Büchergestell. Und der nächste, der es anschaut sieht dann das Kunstwerk. Super!



Zu diesem Bild haben mich gleich zwei Sachen inspiriert. Einerseits eine Art Kirchenfenster-Blei-Kunst und die Briefmarke. Ich habe zuerst mit Bleistift den Schmetterling aufgezeichnet und danach die Linien mit Lineal und Fineliner etwas gradiert. Danach mit Aquarellfarben die einzelnen Felder ausgemalt. Das Original, die Briefmarke habe ich aufgeklebt.

 

Mittwoch, 6. Januar 2021

Dreikönigskuchen und Bakers Twine


Auf Instagram habe ich zwar den Mittwochskuchen gezeigt. Dieser hier, das ist der Donnerstags-Dreikönigskuchen und er sieht optisch ein bisschen schöner aus. Mit Hagelzucker und Mandelblättchen und glänzenden Backen. Verwendet habe ich Dinkelmehl. Und damit das Brot nicht wegläuft (macht es bei mir immer), habe ich den Kranz in einer grossen Kuchenform gebacken.

Gestrickt für einen Test habe ich die Bakers Twin, nach einem Design von Ducathi. Ich habe Nadeln Nr. 2,5 und ein Topflappengarn verwendet - so wird der Topflappen richtig dick und man kann gut einen heissen Deckel heben.




...und da sind sie nochmals. Die drei Könige. Diesmal etwas anders dargestellt in Form von Joker-Karten. Wenn man genau hinschaut, haben Jasskarten viele ähnliche Muster à la Zentangle. Interessant!

 

Montag, 4. Januar 2021

Restensocken, Wäsche draussen aufhängen und Schnipselpoesie


Und wieder ist ein Paar Restesocken fertig geworden. Links sieht man die Wolle, die ich von oben nach unten verstrickt habe. Ich stricke immer jede Runde abwechselnd mit zwei Fäden. 

Ich habe es gewagt, draussen die Wäsche aufzuhängen. (Optimist ich...)
Trocken ist sie (natürlich) nicht geworden. Während ich drinnen wartete, habe ich meine Wäscheleine in mein Malbuch gezeichnet.



Ich mag Schnipselpoesie. Da nimmt man ein Buch oder eine Zeitung und schneidet schöne Wörter aus und klebt es danach zu einem kleinen Gedicht auf. Der Hintergrund ist mit dem Öl-Stift gekritzelt und danach mit Wasserfarbe grundiert. Das ergibt einen schönen Hintergrund.  

Sonntag, 3. Januar 2021

Der Fisch des Jahres "Alet" und nochmals Socken



Wenn am Radio z.B. über Tiere des Jahres berichten, mache ich mir gerne Notizen dazu und zeichne das Tier in mein Malbuch. Der Fisch des Jahres 2021 ist der Alet, auch Döbel genannt und gehört zur Familie der Karpfen. Er wird 30-40 cm gross und ca. 1 kg schwer. Er ist ein robuster Fisch, kommt überall zurecht und ist nur schwer zu fangen.

Ich bin jetzt nicht gerade Fan von Fisch. Ich fange sie nicht, koche sie nicht gern, mag sie auch nicht anfassen und essen mag ich sie auch nicht. Malen hingegen geht.

Stricken ist auch manchmal ein bisschen wie malen...

Mein zweites Happy Scrappy Socken habe ich auch schon angefangen. Diesmal mit rosa-grau-beige-braun. Die Knäuelchen sind zum Teil nur 15 g schwer, aber es macht Spass, diese zu einem Ganzen zu verstricken. Das Ergebnis freut mich immer wieder, weil man im Voraus nicht so abschätzen kann, wie die verschiedenen Farben und Färbungen miteinander harmonieren...
 



 

Samstag, 2. Januar 2021

Nebelsonnenaufgang und HappyScrappySocken


Jeden Morgen bin ich gespannt, wie wohl die Sonne aufgehen wird. Mit welcher Farbenpracht. Heute: rosa-orange-lila im Nebel.

Auf dem Heimweg habe ich dann noch Verrenkungen am Wiesenbort gemacht, um einigermassen ein schönes Foto von verdorrten Pflanzen zu bekommen. 




Ja und dann...

habe ich natürlich wieder angefangen zu stricken. Das Motto diesen Monat lautet: Resten aufbrauchen. Ich habe das ganze Jahr die Resten von der Sockenwolle aufbewahrt. Für die Aufgabe hier habe ich die Farben etwas sortiert und nun nach Art von Happy Scrappy gestrickt. Man strickt eine Reihe mit einer Farbe, wechselt für die nächste Reihe dann aber die Farbe. Es ist verblüffend, wie so die Socken ein ganz anderes Bild bekommen. Man denkt, es sei aus einem Guss.

Am Abend habe ich dann noch ein bisschen versucht, mit Fineliner die vertrockneten Blumen zu zeichnen. Das Thema dazu wäre eigentlich "fresh" gewesen. Frisch war nur die Temperatur dazu. Die Blumen vertrocknet, der Hintergrund zu bunt...



 

Freitag, 1. Januar 2021

Gutes neues Jahr


 

Weg mit dem Null, her mit dem eins!

Das Jahr 2020 lassen wir am Besten hinter uns, haken es ab und starten neu und mit viel Zuversicht ins 2021!

Allen ein gutes neues Jahr!


Sonntag, 11. Oktober 2020

Socken, Sylt und Senf


Jetzt kommt wieder die Sockenzeit. Hier habe ich die Flower Power Mai Socken von Ducathi mit drei Farben dunkelblau, weiss und pink gestrickt. Es ist so kurzweilig, diese Norweger-Socken zu stricken, obwohl sie natürlich um einiges länger dauern, als normale Socken mit einem einfachen Muster.

Ein Elefant im Inktober-Büchlein zum Thema sperrig, gross, massig. 



In der Whatsapp-Gruppe war die Aufgabe, etwas Alltägliches zu zeichnen, das man normalerweise nicht zeichnet. Ich habe hier mal unsere Senftube gezeichnet. Mir bleibt es wohl ein Rätsel, wie man das so schafft und wieso man nicht hinten drücken kann. Ganz zerdrückt und verbeult. Kommt da noch was raus? Furchtbar. 

Zum Tag der Architektur habe ich die Kirche "Notre Dame du Haut" de Ronchamp von Le Corbusier gemalt. Mit ca. 14 Jahren waren wir im Neuenburgischen im Schullager. Der Franz-Lehrer war "Fan" von Le Corbusier und so haben wir einmal einen Ausflug zu dieser Kirche in der Nähe von Belfort FR gemacht. Das war das erste Mal, dass ich so etwas gesehen habe. Spannend, faszinierend aber auch fremd. Bei uns im Dorf oder auf den Alpen hat ein Architekt ein Wohnhaus entworfen oder einen Stall oder eine Alphütte. Die Kirchen waren alle schon ewig da und so war diese Kirche von Le Corbusier schon etwas besonderes.



Die Inselprinzessin zeigt auf Instagram immer wieder so wunderschöne Fotos. Hier eines von Sylt. Mein Traum wäre ja mal nach Sylt in die Ferien zu fahren. Bis nach Wilhelmshaven an die Nordsee habe ich es ja dieses Jahr im Februar schon mal geschafft. Mal sehen, ob da irgendwann noch mee(h)r geht. 

Bis dann  zeichne ich halt immer wieder ein bisschen Meer.

Oder einen Apfel mit Sackmesser zum Thema Klinge bei Inktober.



Der Radio läuft bei mir fast den ganzen Tag. Dabei höre ich fast ausschliesslich SRF1, die Musik, die Themen... interessant und meistens hörenswert.

Sonntag, 4. Oktober 2020

Von Fisch, Vollmond und Briefmarken


Um den Monatswechsel rum war so ein schöner Vollmond. Wenn ich spät abends noch eine Hunderunde mache, fällt es mir besonders auf. Manchmal ist wohl Vollmond, der Mond allerdings noch nicht zu sehen. Ende September / Anfang Oktober jedoch war er sehr tief und leuchtete mir den Weg. Das habe ich natürlich in mein Skizzenbuch gleich mit dem Monatsblatt verewigt.

Im Oktober findet auf Instagram wieder die Aktion "Inktober" statt. Ich habe letztes Jahr schon mitgemacht: Jeden Tag im Oktober etwas zu einem vorgegebenen Stichwort mit Tinte zeichnen. Zugegeben: Manchmal sind die Themen - sagen wir - eher männerlastig. Rüstung, Aussenposten, Rakete, usw. sind jetzt nicht grad meine Lieblingsthemen. Aber mal schauen, ob mir auch dazu was einfällt.


Fische sind nun ja nicht gerade meine Lieblingstiere. Ich esse sie nicht besonders gern, kochen kann ich sie auch nicht. Fangen und ausnehmen erst recht nicht. Und so hatte jemand hier die Idee, dass Seepferdchen auch Fische sind. Kurz gegoogelt: stimmt! und ich hatte mein Sujet.




Leider gibt es die Carigiert-Briefmarke nicht mehr. Und so habe ich sie aus dem Internet abgezeichnet und wenigstens so in meinem Skizzenbuch verewigt. Es zeigt den Schellenursli, der über kaputte Brücken und im Schnee zur Alphütte läuft um die grosse Schelle zu holen.

Die Zentangle-Aufgabe war, Muster im Haus zu suchen, die sich mit Wiederholungen zu einem Zentangle-Muster vereinigen. Hier habe ich eine Scherenlampe, ein Kuchengitter, Zeiger einer Waage, ein Wasserglas, Kerzenhalter und das Muster vom Besteck gezeichnet.



 

Sonntag, 27. September 2020

Vom Voralpsee, Jim Knopf und Lavendel-Rosen-Socken


Am Tag des Teddybären habe ich meinen Hasen aus der Kindheit gezeichnet. Er hat leider nur noch ein Auge. Aber das ist ja das Schöne am Zeichnen und fotografieren. Man kann einfach so machen, wie es gefällt. Gezeichnet habe ich ähnlich, wie "happy painting". Die Umrisse ein bisschen zittrig. Das passt gut zu meinem alten Freund.

Zentangle mache ich ganz gern. Da kann man sich so wunderbar verweilen und fast meditativ Blümchen und Blätter und Linien zeichnen und ausmalen. Hier habe ich ein "m" eingerahmt.




Im Malkurs waren wir in der Cholau, Weite und haben mit Ölkreide gemalt. Leider gibt das an den Fingern immer eine Riesensauerei, alles klebt. Ich habe aber herausgefunden, dass man durch Reiben die Farben schön ineinander laufen kann. Okay... man hat danach nur noch schmutzigere Finger. Aber auf das kommt es dann auch nicht mehr drauf an.

Einmal habe ich den farbigen Herbst gemalt. Wobei... so farbig ist es bei uns noch gar nicht. Das ist mit Aquarellfarben in mein Skizzenbuch gemalt.



Die Kühe sind nun wohl alle im Tal. Auch wieder mit Aquarellfarben in mein Buch gezeichnet. Und auch die Pferde unten. Da habe ich Fotos auf dem Nachhauseweg gemacht und zu Hause dann gezeichnet. 




Von einer Malfreundin habe ich ein paar vertrocknete Physalis bekommen. Die sind so wunderschön filigran. Das nächste Mal muss ich sie unbedingt mit einer feinen Feder und Tinte malen und dabei auch noch eine Lupe zur Hand nehmen. Das ist so zart und zerbrechlich.

Auf den Herbst habe ich mir eine Bucket-List zusammen gestellt, was ich gerne im Herbst machen möchte. Ich liebe solche Listen. Es gibt mir das Gefühl, dass die Zeit ewig dauert und ich sie so richtig gut genutzt und ausgekostet habe. Einiges habe ich bereits gemacht (Museum-Besuch und Kürbissuppe), einiges ist aber dringend (Schuhe kaufen) und müsste ich unbedingt in Angriff nehmen.



Zentangle mal auf anderem "Papier". Ich habe die Blätter ein paar Tage getrocknet. Aber es ging nicht besonders gut mit zeichnen. Vielleicht wäre frisch besser gewesen und danach trocknen? Das probiere ich nochmals aus. 

Manchmal male ich einfach gerne mit meinen Farben. Hier in braun, Indigo, anthrazit,... Als Blume habe ich eine verwelkte/vertrocknete Wildblume genommen. Leider habe ich keine Ahnung, was das ist. Vielleicht ein Kerbel?




An einem Sonntag sind wir rund um den Voralpsee gewandert. Ein schöner Spaziergang, nicht zu lange, mit Würste bräteln und einem See - ideal für unsere Jungs. Das Wetter war zauberhaft und im Nachhinein wohl einer der letzten schönen warmen Tage. Ich habe den Tag als Daily Journaling festgehalten. Mit dem Layout muss ich noch etwas üben. Aber mir gefällt diese Art von Tagebuch sehr.

Genau so sehr, wie solche Socken stricken. Vor einem Jahr war das noch ein Chnorz und ein Wunschtraum, solche Socken zu stricken. Nun habe ich aber immer wieder geübt und verschiedene Muster gestrickt. Es ist eine wahre Freude. Auch, was für tolle Sockenwolle es gibt. Zum Teil gibt es riesige Farbpaletten. Das Gute an diesen Socken ist, dass man für ein Paar drei 50-Gramm-Knäuel benötigt. Da kann man sich so richtig austoben. Hier stricke ich grad Lavendel mit Rosen. Hach... ich liebe es...




Als Auftakt in die Herbstferien haben wir im Kino den Film "Jim Knopf und die Wilde 13" besucht. Wie auch der erste Teil: sehr schön gemacht, ein bisschen wild zwar. Aber schön!