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Donnerstag, 14. Januar 2021

Kinderspiel


 Wimpelgirlande, Ringelreihe, ein Schaukelvers, Papierflieger und Papierschiffchen, Schnippschnapp und Murmeln. So einfache Sachen, mit denen auch meine Kinder spielen. Gerade ist das Schnippschnapp aktuell. Kennt ihr das? Da kann man das gegenüber eine Zahl erfragen, schnippt dann hin und her und zum Vorschein kommen vier Farben, eine auswählen und drinnen steht dann etwas nettes. 

Donnerstag, 7. Januar 2021

Miniaturen: Flügel 1 / 52


Flügel
* * *
Zu diesem Thema fällt mir spontan die zarten filigranen Flügel der Libelle ein. Als Kind dachte ich ja immer, wenn mich eine Libelle sticht, dann sterbe ich. (War wohl so ein Märchen, das mir als Kind erzählt wurde.) In der Schule haben wir dann die Libelle etwas genauer unter die Lupe genommen und geblieben ist eine Faszination dieses Wesens. Ab und zu schwirrt im Sommer eine Libelle bei uns im Garten rum. Leider so schnell, dass ich keine Zeit habe, ein Foto zu machen...

Die kleine Box habe ich aus Wellkarton gemacht. Sie ist ca. 11 x 11 cm gross. Darin habe ich eine kleine Karte mit einer Libellen-Briefmarke und einem schönen Gedicht (wo Flügel drin vorkommt) aufgestellt. Die "echte" Libelle habe ich aus grünem Draht und zwei Ahorn-Fliegerli gebastelt. 


 Frau Nahtlust organisiert eine schöne Aktion. 2021 ist das Jahr der Miniaturen. Auf kleinem Platz soll ein Thema gestaltet werden.

Mein Ziel ist natürlich, dass ich jede Woche etwas umsetzen kann. Ausserdem will ich nichts dazukaufen (ausser vielleicht Leim), sondern nur mit dem machen, was ich hier habe oder in der Natur finde. 

Wer die anderen auch anschauen mag: 

hier ist der Link zu Frau Nahtlust's Blog


Freitag, 1. Januar 2021

Gutes neues Jahr


 

Weg mit dem Null, her mit dem eins!

Das Jahr 2020 lassen wir am Besten hinter uns, haken es ab und starten neu und mit viel Zuversicht ins 2021!

Allen ein gutes neues Jahr!


Donnerstag, 15. Oktober 2020

Von Rosen, Blumen und Eicheln


Am 10. Oktober war das Geburtsdatum von Alberto Giacometti. Er war ein besonderer Künstler, im Bergell aufgewachsen, später wirkte und wohnte er u.a. in Paris. Bekannt wurde er durch seine schlanken Bronzefiguren und seinen Selbstportraits, die immer mit vielen Strichen und sehr wild und zerzaust daher kamen. Ich habe das alles ein bisschen in meinem Skizzenbuch festgehalten.

Ein Cowboy beim Lasso werfen (Schlinge) beim Inktober.



Und eine chice Dame, ursprünglich aus der Feder von Beatrix Potter und eine Freundin von Peter Hase.

Gestrickt habe ich diesmal Socken in "Lavendel und Rosen"-Farben. Eine schöne Kombination. Nicht nur im Garten, sondern nun auch an den Füssen.


Auf Facebook war ein Workshop "Falten und Stanzen" im do-it-Baumarkt in Chur ausgeschrieben war. Zusammen mit meiner Zaubermaus haben wir ein kleines Album gebastelt und dabei viel geschnitten, geklebt und verziert. Mit allerschönstem romantischem Papier. Nun muss ich nur noch studieren, wozu ich das gebrauchen kann. Im Moment schaue ich es mir gerne "leer" an.

Bei Scrapbooking verwendet man auch "Abfall" und so habe ich hier einfach ein paar Resten übereinanderklebt, als müsse das so sein...




Iiiih... diese Zähne! Früher gab es doch immer vor einem Film der brüllende Löwe von einem Filmstudio. Kennt das noch jemand? Ich habe die ersten Male immer geglaubt, der Löwe käme so im Film vor. Kam er aber nie. Gottseidank.

Poesie aus der Zeitung. Einfach aus Wörter, die man schön findet. Ein bisschen hin- und herschieben und dann aufkleben. Fertig ist die eigene, persönliche Poesie.



Mit schnellen Strichen habe ich den Kleinsten beim Lesen gezeichnet. Ihm tat aber dann schon ziemlich schnell die Hand weh. Dabei hat es nur einen kurzen Moment gedauert. Kein geduldiges Modell das...

Da war es bei diesen Eichennüssli schon etwas einfacher. Vor den Herbstferien sammelten die Kinder anlässlich eines Projektes mit dem Förster Eichennüssli auf. Die Eicheln wurden in einer Kiste hoch oben auf dem Alvier platziert. Der Eichelhäher und andere Vögel bedienen sich davon und tragen hoffentlich die Früchtchen weiter, dass dann irgendwo eine Eiche wächst. Diese winzigen Eicheln mit dem Hütchen hat mir mein Mädchen als Geschenk mitgebracht. So herzig.


 

Freitag, 10. April 2020

Eier bemalen, Memoboard und Federleicht


Immer am Karfreitag malen wir Eier an. Ich habe mich dieses Jahr mal an etwas aufwändigere Sujet gewagt. 

Die Karten unten habe ich - als man noch Ausflüge machen durfte - mal in Appenzell gekauft. Ziegen und Kühe. Ich habe die Karten in antike Rahmen mit einem türkismintigen Stoffhintergrund gelegt. Bei einem Rahmen ist mir leider das Glas kaputt gegangen und daraus habe ich nun eine Art Memoboard gemacht. 



Auf meinem Morgenspaziergang habe ich eine Feder gefunden. Zufällig war danach im Radio von Federleicht die Rede und ich hatte die Idee von meinem Lichtblick. Da heute keine Zeitung erscheint, habe ich Stichworte aus dem Radio und auf Instagram aufgeschrieben und so einen persönlichen Lichtblick gestaltet. 


Sonntag, 1. Dezember 2019

Engel, Sahnekringel und Füchslein







Im Dezember mache ich an zwei Aktionen mit. Einerseits eine 25 of christmas Drawing Challenge.
Mein Engel kommt etwas anders daher: etwas Draht, Watte und Stoff und als Hintergrund das Lied „Wiehnechtsängel“. Wie passend!

Die zweite Aktion ist die Adventspost 2019. Der Anfang mit den Sahnekringeln tönt unverschämt gut.

Und weil heute Sonntag war, habe ich noch ein paar Steine bemalt. Bei uns werden Steine bemalt, ausgesetzt und auf Facebook unter CH Rocks Original gepostet. Ich mache das gern und hoffe, dass ich den Findern ein Lächeln zaubern kann...

Donnerstag, 17. Oktober 2019

Unser Hund, Appenzell und ein Buch gebastelt
















Mein Lieblingstier - unser Hund Mily. Ein Aussenseiter im Inktober und feine Düfte. Bei einem Frauen-Ausflug nach Appenzell haben wir einen schönen Tag verbracht, gut gegessen und viel Inspiration bekommen. Am Abend haben wir dann zusammen ein Buch gebastelt. Schön war‘s!

Montag, 10. September 2018

Notizbücher

Barbara vom schwedisch deutschen Blog 60 Grad Nord organisiert das Herbsthandarbeitsbingo-2018.

Meistens werkle ich immer etwa das gleiche. Das Bingo verspricht Abwechslung und auch mal was anderes auszuprobieren. 

Ich beginne mit "etwas mit Papier machen" dem Nähen von Notizbücher. Ich schreibe gerne Listen und notiere viel oder klebe Ausschnitte von Zeitschriften ein. Dafür entsorge ich den Rest der Zeitschriften. Ist doch besser, wenn man das Wichtigste zusammengefasst hat.

Ideal für solche Notizhefte sind die Umschlagseiten von Zeitschriften. Sie sind etwas fester, beinahe Kartonähnlich. Als Inhalt nehme ich acht A4-Seiten. Das ergibt dann ein A5-Notizheft mit 16 Seiten. Eine ideale Grösse und Dicke, und die Nähmaschine näht es auch gut.





Eine schöne Sache und schnell gemacht.

Hier noch für die Stastitik. Ein Feld erledigt.


Enthält Werbung.



Dienstag, 28. August 2018

Gebohrt: Etageren aus altem Geschirr



Heute Nachmittag habe ich altes Geschirr zu Etageren verarbeitet. Das wollte ich schon seit langem wieder mal machen. Ich brauche dazu aber einen geduldigen Menschen, der die Teller und Tassen festhält, tröstet, wenn mal was zu Bruch geht und mitflucht, wenn der Bohrer stumpf geworden ist. Mein Mann ist perfekt dafür 

Samstag, 31. März 2018

Ich mal und strick mir den Frühling


Zähe Sache, dieses Jahr, mit dem Frühling...



Aus alten Katalog-Seiten habe ich solche Origami-Büchlein gefaltet. Man braucht nur ein Massstab, eine Schere und etwas Leim.

Schade, gehen wir dieses Jahr nicht in die Ferien...
Solche Büchlein sind ideale Schlecht-Wetter-Projekte und man kann die Seiten gestalten und mit allerhand Sachen (Fotos, Zeichnungen, Eintritte, ...) bekleben.



Das Märzmotto in der Strickgruppe war fair isle. Ich habe mich für bunte Frühlingssocken entschieden.

Habe ich gestern noch von einem frühlingshaften Karfreitagsausflug berichtet, hat sich über Nacht wieder der Winter zurückgemeldet. 


Montag, 15. Januar 2018

Basteln: Kieselsteinbild


Ein kleines Holzstück, zwei nicht allzu runde Steine, ein feiner schwarzer Stift, Leim... fertig ist das Kiesel-Steinbild.

Einen tiefen Rahmen hatte ich noch Zuhause. So kommt das Bild perfekt daher. 



Donnerstag, 28. Dezember 2017

Dezember 2017

Ein schönes Jahr geht zu Ende. Der Dezember steht stellvertretend für das, was ich das ganz Jahr gemacht habe...


Malen... obwohl uns die Kursleiterin immer wieder herausfordert (starrige Borstenpinsel, lumpiges Zeichnungs-Packpapier, schwierige Sujets, ...) mag ich die zwei Stunden sehr, in denen ich nichts anderes mache. Nur beobachten und zeichnen.



Spazieren... mit den Kindern und unserem Hundemädchen. Dazu gehört auch die wöchentliche Hundeschule. Wir machen Fortschritte und zu sehen, wie ihr es Spass macht, freut auch mich.


Stricken... diesen Herbst habe ich die Sommerstrickerei mit Mehrfarbenstricken und fair isle ausgeweitet. Entstanden sind viele schöne Socken und Stulpen.

Durch stricken habe ich auch die Spendenkiste gefüllt. Dieses Tuch von Stephen West ist erst vor wenigen Tagen beendet worden. Auch es wärmt bald jemand, die es nötig haben.



Unsere Kinder... haben im Karate den orangen Gürtel gemacht, lernen Schach, Cajon und Ukulele, basteln Knopfbilder. Die Veränderungen in der Schule, Diagnosen und das Durcheinander im Kopf... das alles war nicht leicht. Aber schön und dankbar, wenn ab und zu ein Lichtblick durchscheint.


Neues... Ich habe dieses Jahr fast 6000 g Wolle verstrickt und mir dafür zur Belohnung was kaufen dürfen. Mein nächstes Projekt wird ein Monet mit Wunderwolle.


"Da es sehr förderlich für die Gesundheit ist, habe ich beschlossen, glücklich zu sein."
(Voltaire 1694 - 1778)

Alles Liebe und Gute im neuen Jahr.

Donnerstag, 1. September 2016

Postkarte: Vespa


Karin à la Frau  g-u-g-u-s vom Glarnerland und ich - wir probieren immer wieder was Neues, Kreatives aus. Es geht dabei weniger um neues oder exklusives Material, sondern eher um Sachen oder Arten, die man noch nie gemacht hat. Bügeltäschli, Drucken und Sticken haben wir schon gemacht. Gerade schicken wir uns im Verlauf der nächsten Wochen vier Postkarten.




Ich liebe handgeschriebene Post, vorallem Postkarten. Und wenn dann die Vorderseite auch noch selbst gestaltet oder gezeichnet ist, dann ist der Gang zum Briefkasten ein Highlight des Tages.

Mein erster Beitrag ist ein Karten-Ausschnitt von Italien. Mit einer Vespa in einer so wunderschönen minten Farbe. Und "Fehlendes Tuning wir durch Charme ersetzt".

Meine "wilden" jungen Jahre habe ich bei Sonne, Wind, Regen und Schnee auf einem 125er Töff verbracht. Später machte ich die grosse Prüfung und fuhr einen 650er Jopper. Immer dick eingepackt in Töffhosen, gepolsteter Jacke, Handschuhe, Töffschuhe und Helm - fern ab von coolen Easy Rider im Leder-Gilet und Sonnenbrille oder Vespa-Fahrten in Italien mit Ballerinas und Röckli.

Die Vernuft lässt den Töff in der Garage stehen, das Herz aber hüpft beim Anblick einer alten Vespa in rosa oder mint und der Traum im Röckli und Ballerina an der Riviera Italiens zu fahren - bleibt.