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Samstag, 16. August 2014

Flohmarkt-Schätze und anderes


In letzter Zeit hatte ich auf Flohmärkten soviel Glück.
Zum Teil wahre Schätze habe ich gefunden.
Oben einen viereckigen Emaille-Kerzenhalter und einen Holzlöffel.


Weihnachtskarten und "was schreibe ich nur?"



Idylle an einem See und "auf der Alm"




Diesen Wecker musste ich kaufen, weil mir die Farbe so gut gefiel


... und diese alten Backförmli, weil ich eine heimliche Sammlung von Vogel-
Huhn-Hahn-Förmli habe. Ich bin immer mal auf der Suche nach
anderen Formen. Zwar suche ich nicht krankhaft, aber wenn an einem Stand 
in einem Karton solche Förmli sind, dann schaue ich jeweils immer gern, 
ob etwas "Vogel" dabei ist...


zum neuen Jahr, ein Strauss Blumen und musikalische Liebe



Früher hat man sich zum Namenstag gratuliert.


Ein Einer-Kerzenständer mit aufwändiger Verzierung, eine
alte Karte und Maria-Anhänger...
... und noch einiges Sperriges mehr haben wir auf einem obercoolen 
Flohmarkt entdeckt. Hach, wenn doch nur das Portemonnaie besser
gefüllt gewesen wäre. Aber wir haben ein Auto voll Schätze nach
Hause gefahren. Und wissen: wir kommen wieder. Auch wieder
mit Schirm, Gummistiefel und Wägelchen im Gepäck.

Diese Woche war das Wanderpaket zu Besuch.
Ich habe mir ausgesucht:


Topflappen
wunderschön gehäkelt, mit Stoff hinterlegt und mit einer Blume
von B-Tree


ein Stoffhäuschen mit liebevollen Details
von Schönstoff


eine Decke, ein Mocca-Kännchen und ein Glasbehälter
von Vintageträume

Samstag, 5. April 2014

Socken mit Aloe Vera und Jojoba


Socken in Grösse 41 habe ich gestrickt.

Mit so einem Muster ist es immer schwierig, damit beide
Socken gleich werden. Aber... ich habe jetzt den zweiten nicht
fotografiert, aber mit Grösse 41 stimmt es bis auf ein paar Mili-
meter haargenau überein. Nicht schlecht, oder?

Die Ferse und die Spitze ist verstärkt gestrickt, weil kein Beigarn 
dabei war. Eine Anleitung, wie man das macht, hat Brigitte
auf Ihrem Blog -klick-

Die Sockenwolle ist - glaube ich - von Austermann mit Aloe Vera und Jojoba.
Sollte ich beim Stricken davon etwas merken?
Oder vielleicht beim Tragen?

Weiss da jemand Bescheid?

Liebe Grüsse

Milena

Donnerstag, 8. November 2012

Bargello Teil 2 und dies und das


Eigentlich sind die Streifen ja ganz schnell zusammengenäht. Ich habe also zwei Teile und diese nähe ich jetzt auch noch aneinander. Auf dem Bild (Bildmitte) und dann auch noch der linke und der rechte Streifen. Dann sollte es ein Tunnel geben. Das Tunnel zu fotografieren ist etwas schwierig. Aber es sollte ungefähr so aussehen:

  

Bei diesem Projekt mache ich nun eine Pause von ein paar Tagen. Nächste Woche gehts weiter...

Bereits im letzten Jahr habe ich solche Zwergenmützen gestrickt. Ganz einfach, nach der Anleitung von Kirschkernzeit.



Ich bin immer wieder überrascht, wie gerne mein kleiner Prinz Äpfel isst. Wenn wir im Laden Äpfel kaufen, dann will er immer gleich vor Ort in einen beissen und den isst er dann auf dem Heimweg. Jetzt gibt es die kleinen Sorten, die gerade richtig in Kinderhändchen passen.



Das Wanderpaket hat bei mir Halt gemacht und ich habe mir Armbändeli von gugus, Waschlappen mit Haarspängeli von art of tina und ein Kopftuch von Nähhäx ausgesucht. Also eigentlich hats die Prinzessin ausgesucht (die, deren wunderschöner Ponyballon nun in den Himmel geflogen ist und so gibts etwas als Trost).

Dafür lege ich ins Paket...

einen Rüschenschal nach der Anleitung aus dem LiebesLandHeft aus Sockenwolle. Ich meine, er ist richtig herbstlich-farbenfroh geworden.




  

ein hübsches Kosmetiktäschli oder auch Krimskramstäschli, jenachdem 

und vier gehäkelte Blümchen. Die Anleitung war mal in der Landlust.


  

Ich bin momentan etwas im Stress und stricke mit fliegenden Nadeln an diesen Socken. Eigentlich mag ich abends, vor dem Fernseher, Sockenstricken. Aber im Moment schlafe ich immer ein, was nicht gerade "vorwärtskommen" heisst. Und so stricke ich beim Dessert-Kaffee, beim Zvieri, halt immer, wenn's gerade ein paar ruhige Minütchen gibt.


Diese Karte macht sich bei Postcrossing auf den Weg nach Belarus. Alexandra mag nämlich Katzen. Und ich finde schlafende Katzen so kuschelig.



Freunde von uns haben Schafe und ich habe sie um etwas geschorene Schafwolle gebeten. Sie ist nämlich ideal bei Ohrenschmerzen oder Halsschmerzen. Ich werde die Schafwolle in ein Säckchen legen und ev. ganz grob quilten, damit es sich nicht zusammenkullert. Bei Ohrenschmerzen legt man dann das Säcken als Kopfkissen ins Bett und schläft darauf.

Wir haben uns leider (oder Gott sei Dank) etwas missverstanden; ich habe zwei riesige Säcke Schafwolle bekommen. Schwarz/Braun und weiss. Die schwarzbraune Wolle werde ich waschen und karden lassen. Daraus nähe ich eine warme Decke und die weisse Wolle lasse ich nur waschen. Das wird Stopfmaterial für Kuschelpuppen.

Durch das Waschen verliert die Wolle etwas an "Geschmack" und sie ist auch nicht mehr so fettig. In Grabs ist ein gutes Geschäft. Die Schafwollverarbeitung Sturzenegger wäscht die Wolle aus Bergbachwasser und Seifenflocken.

Eigentlich wollte ich das selbermachen. Aber manchmal ist es einfach besser, wenn man es in andere Hände gibt. Ich hätte zig Liter Wasser dafür gebraucht und mit dem Ergebnis wäre ich wahrscheinlich nicht einmal zufrieden gewesen.

Meine Eltern hielten Schafe als Hobby. Zuerst nur etwa vier Schafe vom Grossvater. Dann wurde vergrössert, es gab immer mehr Lämmer, die wir nicht verkauften, ein grösserer Stall. Und das hiess für uns Kinder: im Sommer heuen. Das wäre eigentlich nicht schlimm gewesen, aber mein Vater hatte einen anderen Vollzeitjob und so mussten wir halt anpacken. Anpacken im wörtlichen Sinn. Wir hatten keine Maschine und mussten von Hand das Gras wenden und dann das Heu auf einen Wagen laden oder auf dem Buckel in einem Tuch in den Stall tragen. Das war so streng, dass ich für den Rest meines Lebens geheilt bin von Schafhaltung. Ich besuche gerne Schafmarkte, ich mag Schafwolle zum Stricken und all die guten Eigenschaften, aber selber würde ich nie, nie mehr Schafe halten wollen. Und deshalb freue ich mich einfach, wenn ich ein Telefon erhalte, ich könne die verarbeitete Schurwolle abholen. Jawoll!

Freitag, 24. August 2012

Spätsommerliches


In den letzten Tagen habe ich allerhand gewerkelt. Oben eine Fanni-Falttasche. Für die Stoffauswahl war der Rüschenschal hier unten verantwortlich.
 
 

Der Rüschenschal ist mit "merino meilenweit" von Grandessa gestrickt. Eigentlich ein Sockengarn. Aber der Schal wurde schön weich und kuschelig und so richtig farbig. Die Farben erinnern mich an Wasser (türkis/blau-weiss) und an die verschiedenen Farben von Chrysanthemen - Spätsommerliches. (Der Herbst ist ja noch weit weg, oder?)

Der Stoff habe ich dann an den Rüschenschal abgestimmt. Der Schnitt der Fanni-Falttasche ist von Lillesol & Pelle.

Aus den Resten gab's ein Handy- oder Digicamera-Täschli


und ein Blümchen-Nadelkissen 


in meinem Fundus hatte ich auch noch einen Loop-Schal


einige Blümchen gehäkelt


ein Schächtelchen aus schönem Papier gefaltet, innen mit vier Teelichtkerzen


und ein kleines (10 x 15 cm) grosses Falt-Leporello-Fotoalbum. Als Abschluss einer wunderschönen Stoffserie (Leider weiss ich den Designer nicht mehr. Ev. Amy Butler? An meinem Stoffabschnitt war gerade keinen Namen zu finden...)


Jetzt muss ich alles noch beschriften und dann geht's auf die Reise.

Ich hoffe, die Sachen gefallen. Ich jedenfalls fange bald für den nächsten Halt an, damit ich nicht schon wieder so pressieren muss. Das Thema wird "Herbst" sein.