Eigentlich sind die Streifen ja ganz schnell zusammengenäht. Ich habe also zwei Teile und diese nähe ich jetzt auch noch aneinander. Auf dem Bild (Bildmitte) und dann auch noch der linke und der rechte Streifen. Dann sollte es ein Tunnel geben. Das Tunnel zu fotografieren ist etwas schwierig. Aber es sollte ungefähr so aussehen:
Bei diesem Projekt mache ich nun eine Pause von ein paar Tagen. Nächste Woche gehts weiter...
Bereits im letzten Jahr habe ich solche Zwergenmützen gestrickt. Ganz einfach, nach der Anleitung von
Kirschkernzeit.
Ich bin immer wieder überrascht, wie gerne mein kleiner Prinz Äpfel isst. Wenn wir im Laden Äpfel kaufen, dann will er immer gleich vor Ort in einen beissen und den isst er dann auf dem Heimweg. Jetzt gibt es die kleinen Sorten, die gerade richtig in Kinderhändchen passen.
Das Wanderpaket hat bei mir Halt gemacht und ich habe mir Armbändeli von gugus, Waschlappen mit Haarspängeli von art of tina und ein Kopftuch von Nähhäx ausgesucht. Also eigentlich hats die Prinzessin ausgesucht (die, deren wunderschöner Ponyballon nun in den Himmel geflogen ist und so gibts etwas als Trost).
Dafür lege ich ins Paket...
ein hübsches Kosmetiktäschli oder auch Krimskramstäschli, jenachdem
und vier gehäkelte Blümchen. Die Anleitung war mal in der
Landlust.
Ich bin momentan etwas im Stress und stricke mit fliegenden Nadeln an diesen Socken. Eigentlich mag ich abends, vor dem Fernseher, Sockenstricken. Aber im Moment schlafe ich immer ein, was nicht gerade "vorwärtskommen" heisst. Und so stricke ich beim Dessert-Kaffee, beim Zvieri, halt immer, wenn's gerade ein paar ruhige Minütchen gibt.
Diese Karte macht sich bei Postcrossing auf den Weg nach Belarus.
Alexandra mag nämlich Katzen. Und ich finde schlafende Katzen so
kuschelig.
Freunde von uns haben Schafe und ich habe sie um etwas geschorene Schafwolle gebeten. Sie ist nämlich ideal bei Ohrenschmerzen oder Halsschmerzen. Ich werde die Schafwolle in ein Säckchen legen und ev. ganz grob quilten, damit es sich nicht zusammenkullert. Bei Ohrenschmerzen legt man dann das Säcken als Kopfkissen ins Bett und schläft darauf.
Wir haben uns leider (oder Gott sei Dank) etwas missverstanden; ich habe zwei riesige Säcke Schafwolle bekommen. Schwarz/Braun und weiss. Die schwarzbraune Wolle werde ich waschen und karden lassen. Daraus nähe ich eine warme Decke und die weisse Wolle lasse ich nur waschen. Das wird Stopfmaterial für Kuschelpuppen.
Durch das Waschen verliert die Wolle etwas an "Geschmack" und sie ist auch nicht mehr so fettig. In Grabs ist ein gutes Geschäft. Die
Schafwollverarbeitung Sturzenegger wäscht die Wolle aus Bergbachwasser und Seifenflocken.
Eigentlich wollte ich das selbermachen. Aber manchmal ist es einfach besser, wenn man es in andere Hände gibt. Ich hätte zig Liter Wasser dafür gebraucht und mit dem Ergebnis wäre ich wahrscheinlich nicht einmal zufrieden gewesen.
Meine Eltern hielten Schafe als Hobby. Zuerst nur etwa vier Schafe vom Grossvater. Dann wurde vergrössert, es gab immer mehr Lämmer, die wir nicht verkauften, ein grösserer Stall. Und das hiess für uns Kinder: im Sommer heuen. Das wäre eigentlich nicht schlimm gewesen, aber mein Vater hatte einen anderen Vollzeitjob und so mussten wir halt anpacken. Anpacken im wörtlichen Sinn. Wir hatten keine Maschine und mussten von Hand das Gras wenden und dann das Heu auf einen Wagen laden oder auf dem Buckel in einem Tuch in den Stall tragen. Das war so streng, dass ich für den Rest meines Lebens geheilt bin von Schafhaltung. Ich besuche gerne Schafmarkte, ich mag Schafwolle zum Stricken und all die guten Eigenschaften, aber selber würde ich nie, nie mehr Schafe halten wollen. Und deshalb freue ich mich einfach, wenn ich ein Telefon erhalte, ich könne die verarbeitete Schurwolle abholen. Jawoll!