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Samstag, 3. April 2021

Frohe Ostern


Aus einem Palett habe ich kleine Täfelchen zugesägt, geschliffen und versucht, mit Pinsel zu schreiben. - Gar nicht so einfach...

Einfacher waren da diese Lappen zu stricken. Jeder hat ein anderes Muster und fröhlich bunte Aufhänger. 


 

Freitag, 31. Juli 2020

Juli über Zürich, Hermelin, Berglistüber und Esel

 


Mal eine andere Geburtstagskarte. Auf einem Stück alten Holz, eine Karte, ein alter Schlüssel und etwas Schnur.

Bei Meteo war am 16. Juli mein Zuhause erwähnt. Cool, nicht?




Sonntags machten wir einen Ausflug an den Walensee und besuchten den Wasserfall (der leider fast kein Wasser führte) bei Betlis.

Der Sprayer von Zürich kommt doch noch zu Ehren, nachdem er in den 80er Jahren nicht so gern gesehen war. Ich hatte hier Zeitungsausschnitte, eine Werbeprospekt und schöne Wörter zu einer Collage verarbeitet.



Garage aufräumen. Auch das muss sein. In meinem Sommer-Ferienbuch habe ich deshalb s Bäseli und Schüüfeli abgezeichnet. Das sind zwei Dinge, die ich bei uns immer suchen muss. Das Beste wäre wohl, es hätte in jedem Raum oder wenigstens auf jeder Etage so ein Set.

Im Nähzimmer habe ich die Nähfaden-Spulen sortiert. Sie lagerten in einem Karton. Ich frage mich, wer oder was so ein Riesendurcheinander mit losen oder abgewickelten Fäden schafft. Nun habe ich alles nach Farben sortiert und gleich einige schöne Exemplare als Mal-Models bereit gelegt. Gezeichnet habe ich dieses Mal mit Farbstiften.



Ich habe das Watercolor Journaling für mich entdeckt. Im Buch Watercolor your Journal von Tanja Werner gibt es viele Ideen dazu. Mit der Gestaltung der Seite habe ich noch etwas Mühe, aber ich übe... Hier sitze ich gemütlich in meinem Sessel auf dem Balkon, die Beine hochgelagert und ich habe eine neue Strickerei, den Kukka-Cardigan von Rosa p. mit Nachtblauer Wolle angeschlagen.

Als es so unendlich heiss war, haben wir unsere Stühle und Tücher eingepackt und sind zu einem Bach, oberhalb von unserem Dorf gegangen. So im Schatten und im Bach haben wir den ganzen Nachmittag verbracht. Der Hund natürlich auch dabei. Ihn habe ich dann mit Fineliner gezeichnet. Ganz gechillt, aber trotzdem die Ohren immer auf Empfang.







Als es so heiss war, habe ich liebend gern die Bakerstwine nach einer Anleitung von Ducathi gestrickt. Sie sind aus Topflappengarn gestrickt und man kann sich als Gästehandtücher, Topflappen, Waschlappen oder Spühltuch verwenden. Ein Highlight ist der Aufhänger. Den finde ich toll und macht echt was her.

Manchmal ärgere ich mich, wenn ich etwas nicht gleich erledige oder mache. Wie hier das mit den drei Eseln. In der Nachbarschaft weideten drei Esel und ich wollte gern mit meinen Malsachen dahin und sie zeichnen. Als ich dann auf einem Hundspaziergang war, wurden die drei Esel auf eine neue Weide umspaziert. Und ich hatte meine Malsachen wieder nicht dabei. Trotzdem habe ich dann die drei noch in meinem Skizzenbuch verewigt.





Mit meinem Mädel habe ich in den Sommerferien einen Ausflug nach Zürich gemacht. Wir haben uns grosse Sonnenbrillen gekauft und neue Schuhe und für einen Tag das süsse Nichtstun genossen. Tatsächlich waren wir aber den ganzen Tag auf den Beinen, haben fotografiert und fein gegessen und einen Buchladen besucht. Dort habe ich ein Magazin mitgenommen und später eine Collage daraus gemacht




Wir machen blau! Ich wusste ja, dass das ich das mit der nachtblauen Jacke (s. oben) nicht in einem Monat schaffen würde und so habe ich zum Thema Blau machen noch ganz schnell ein Paar Socken angeschlagen und praktisch in einem Rutsch gestrickt. Als Muster stricke ich gern mein kleines Zöpflimuster. Da bin ich schnell mit stricken und zählen, wie lange das Bündchen und die Socken sind.

Im Glarnerland, wenn mach Richtung Klausenpass fährt, ist eine Sehenswürdigkeit, der Berglistüber. Ein hoher Wasserfall, der immer viel Wasser führt und beliebt als kleiner Ausflug und eine Pause vom Auto oder Töff fahren ist. Tatsächlich haben einige Töfffahrer hinter dem Wasserfall Würste auf dem Grill gebraten.








Wir haben jemand besucht, die dort ein altes Heimetli als Ferienhaus benutzen. Und ich habe den alten Stall als Sujet in mein Skizzenbuch gezeichnet.




Gleich zu Beginn der Ferien habe ich mich mit Bücher vom Saraganser Buchladen eingedeckt und am Samstag einen Kräuterkurs auf der Burg Gutenberg in Balzers besucht. Es war spannend und ungewohnt, Blüten auf Frischkäse-Brot zu essen. Als Abschluss haben wir einen Insekten-Roll-on hergestellt, der sich sehr gut bewährt hat und danach immer wieder zum Einsatz kam.

In den Ferien gab es immer wieder schöne Himmelsbilder, die ich gerne fotografiere. Von unserem Balkon aus und meistens den alten Güterschuppen und die Fahrleitungen im Bild.




Im Malkurs mag ich so lümpeliges Papier nicht besonders. Es ist wie Kraftpapier, eine Seite rau, die andere eher glänzend. Ideal für Gouache oder auch Pastellkreide-Zeichnungen. Da ich aber mal einen Block Papier gekauft habe, probiere ich es immer wieder aus, ob ich es vielleicht doch ein bisschen mag. Hier habe ich ein Portrait vom Hermelin gemacht. Einmal war ein Bericht davon in der Zeitung. Tatsächlich habe ich aber kurze Zeit später selber eines auf dem Rheindamm gesehen...

Samstag, 28. März 2020

Wiesenschaumkraut, über die Liebe und Freude



Das Wiesenschaumkraut blüht gerade in unserem Garten. Man könnte es auch in der Küche als Gewürz zB im Quark verwenden, aber dazu bin ich zu wenig mutig...

Im #inktober52 ist das Wochenthema „Joy“. Da mein Skizzenbuch schon fast voll ist und ich am 1. erst wieder ein Neues anfangen will, kommt mein Beitrag in Holz daher. Aus Palettenholz. Leider ist mir beim J aussägend ein Stück abgebrochen und es sieht nun etwas / ziemlich unförmig aus. Naja...





Der Lichtblick aus der heutigen Tageszeitung 
über die Liebe und das Schöne.


Freitag, 9. Dezember 2016

Weihnachtliches - Teil 1



Die Zaubermaus brauchte ein Geschenk. Zusammen haben wir dann geschliffen, gemalt, gehämmert, verbunden und gedreht. Herausgekommen ist ein Schlüsselbrett.

  

Viel besser als Schokolade... ist dieser Adventskalender. Jeden Tag ein zauberhaftes Päckchen mit alten, schönem Inhalt.

Tag 8 ein Wecker in rosa, Tag 7 ein kleines Milchkrüglein
Tag 6 ein Leinentuch

  


Tag 5 alte Jeanne d'Arc Living Magazine
Tag 4 ein Kissen "Home", Tag 3 eine Baumwolltasche

  


Tag 2 ein ganzes Bündel mit alten Stoffen
Tag 1 eine Porzellan-Dose


Samstag, 17. August 2013

Schalaufbewahrungsregal



Wie bewahrt Ihr Eure Schals auf? Auf einem Bügel? Schön gefaltet in einer Schublade? 

Ich habe mir ein Schalaufbewahrungsregal aus Holz gemacht. Ich habe zwei (2,50 m lang und 14 cm breit) Holzlatten gleich im Baumarkt zuschneiden lassen. Zuhause habe ich dann die Teile geleimt und (zur Sicherheit) geschraubt und am Schluss noch weiss angemalt.

Und jetzt kann ich ganze zwölf Schals ein bisschen rund wickeln und dann praktisch in die Fächer stecken. Es ist noch nicht voll, aber das macht nichts.
 

 

Samstag, 21. Juli 2012

Helfer in der Werkstatt



Ich hatte für die Stoffrestenaufbewahrung solche Plastikkisten mit Deckel. Theoretisch sind sie ja recht praktisch, man kann sie zu einem Turm stapeln. Aber.... wenn ich ein Schnipsel von der untersten Kiste brauche und eines von der Mitte, dann war das immer so umständlich und eine Balanciererei. 

Vor zwei Wochen habe ich bei unserem Antiquitätenhändler im Dorf stapelbare Blechkisten gesehen. Als ich ihn fragte, ob ich fünf haben könnte, sagte er "nein, die brauche ich selber". Er müsse endlich mal bei sich aufräumen und solche Kisten bekomme man sehr schwer. Nein, die gebe er nicht her. Ich soll doch in zwei/drei Wochen wieder kommen. Inzwischen hat aber meine Freundin (die mit dem Hugo) schon diesen Händler gefragt - sie konnte ihm zwei Kisten abluchsen. (So gemein aber auch!)

Aber ich habe mir von den Kisten den Hersteller aufgeschrieben, der ist nämlich auf der Seite "eingedrückt" und so bin ich im Internet auf die Suche gegangen. Zu meinem Glück konnte ich solche Kisten in klein (20 x 30 cm) und in gross (45 x 30 cm) über Ricardo zum Sofortpreis ersteigern und noch ziemlich in der Nähe (45 Autominuten) abholen.

Dann habe ich bei Frau Angorafrosch einen genialen Schneidertisch gesehen. Ihr Tisch ist grösser als meiner. Aber ich habe nicht soviel Platz, deshalb ist meiner wohl kleiner, aber bestimmt nicht weniger praktisch.

- unten 4 Rädli
- eine Platte 90 x 85 cm (als Boden. Ich habe ein dickes Sperrholzbrett genommen)
- ein Platte 90 x 85 cm (als Deckel. Hier habe ich ein schönes Massivholz genommen.)
- Vierkantleisetn, damit das ganze nicht rumrutscht



Oben kann ich nun schneiden, unten hat's Platz für Bücher, Stoffe, Zubehör, et.c


Und die gebügelten Schmetterlinge von der Prinzessin


Und in der Mitte zwischen den zwei Regalen habe ich einen  Abstand, hier sind die Geschenkpapierrollen verstaut.


mit Rädli, damit es mobil ist und ich es fortbewegen kann, wenn etwas runtergekullert ist.


Danke, Miriam, für die tolle Idee!

Mittwoch, 30. November 2011

Kosmetiktasche Auralein



Ich durfte wieder mal für Anthi etwas ausprobieren:

Die Kosmetiktasche Auralein von Lasari design.

Ich habe für die Raffung ganz leichte Baumwolle, für den Steg eine breite Spitze, das Innenfutter rosa Baumwolle und den Aussenstoff eine etwas grobere Baumwolle verwendet.

Als Zusatz habe ich noch eine Lasche genäht, weil ich solche Täschchen entweder gerne an einem Karabiner-Haken in der Tasche aufhänge oder zu Hause an einem Haken. Als kleiner Hingucker ist der Herz-Anhänger. Ursprünglich waren das Ohrringe, die ich hier kurzerhand zweckentfremdet habe.



Hier steht das Täschen vor einem Holzrahmen. Die Idee von der Wiederverwertung von Paletten habe ich bei Nell von Shabby-roses-cottage gesehen. Eine schöne Idee, vorallem die Kinder halfen mit (u.a. auch mit guten Ideen. Wie: wie bringt man am Besten die alten Nägel aus dem Holz. Antwort: mit einem Schraubenzieher und einer Beisszange. Logisch, oder? Aber funktioniert tatsächlich.)

Eben habe ich ein (diesmal ein etwas grösseres) Palett auf einem Spaziergang nach Hause geschleppt. In der einen Hand der Kinderwagen, in der anderen Hand bzw. unter dem Arm das Palett.




Stilleben in weiss und rosa. Schön, nicht?

Dienstag, 28. Dezember 2010

Endlich fertig - mein Granny-Portrait

Neun Grossmütterchen im Rahmen

Diese Grannys habe ich schon lange erhalten, auch schon zusammengenäht und rundum gehäkelt.

Urspünglich wollte ich sie ja in meine Decke integrieren. Da aber nicht alles die gleichen Farben sind, habe ich mir etwas anderes ausgedacht. Ich finde die Grannys so wunderschön und sie passen farblich gut in unsere Stube. Und da Bilder bei uns eher selten sind, habe ich aus einer Sperrholzplatte und einem alten Lättli-Rost und weisser Farbe einen Rahmen gemacht.

(Ich geb's zu: es dauert sehr lange, bis es "klick" machte, wie ich die Bretter zu einem Rahmen zusammenfügen musste, damit das Ganze auch hält. Aber ein Besuch bei meiner Schwester, die lange Brombeer-Stacheln in solchen Rahmen aufgehängt hat und eine schüchterne Frage, wie? brachte die Lösung.)

Jetzt passt's. Und mir gefällt's.