Von Herz und Hand

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Donnerstag, 10. Juni 2021

Wanderung Gretschins -Sevelen


Ich werde neue Wege ausprobieren. Hundewege. Und die Landschaft und Blumen und Entdecktes gleich unterwegs in einem neuen Malbuch skizzieren.



Der Anfang machte ich heute mit der kurzen Wanderung von Gretschins nach Sevelen. Vorbei an der Burgruine Wartau und danach eine lange Zeit schön im Schatten im Wald.







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Eingestellt von Milena Schlegel um 18:00 Keine Kommentare:
Labels: Ausflug, Hund, malen

Sonntag, 18. Oktober 2020

Von Eseln, Rotwild und Stürmen, Taschen und Hoffnung


Letzten Samstag reiste ich mit ein paar MalfreundInnen nach Trun ins Museum Sursilvan. Das Museum ist noch bis Ende Oktober mit Bilder von Alois Carigiet geöffnet. Schon allein die Fahrt mit der Rhätischen Bahn durch den "Grand Canyon der Schweiz" war ein Höhepunkt. Erstmals hatte ich mein Malbuch dabei und bekam dann vom Museum einen Stempel auf eine Seite. Da wir einander so viel zu erzählen hatten, war ein Zeichnen vor Ort unmöglich. Zu Hause habe ich dann anhand von Fotos gleich eine Doppelseite gestaltet.

Bei Inktober war einmal das Thema Rüstung. Menno. So schwierig. Einen Ritter mit Ritterrüstung wollte ich nicht zeichnen. Ich habe dann etwas gesucht, dass auch durch eine Art Rüstung geschützt ist. Gefunden habe ich die Hülle vom Weidenkätzchen. Meistens fällt diese ab, sobald sich das Kätzchen fertig entwickelt hat. 





Outpost oder die südlichste Poststelle "Port Lockroy" in der Antarktis. Die gibts tatsächlich und bekommt durch Kreuzfahrtschiffe immer wieder Besuch. Man kann dort also Briefe aufgeben. Jedoch nimmt das Kreuzfahrtschiff den Postsack gleich selber mit aufs Festland.

Dünen oder die Sehnsucht nach Meer. Irgendwie habe ich das Gefühl, dass ich Meer und Sand ab Fotos einfacher zeichnen kann, als Berge, die ich vor meiner Haustüre habe. 



Am Mittwoch haben der Kleinste und ich einen Taschenmesser-Workshop bei Felix Immler besucht. Wir haben dort den richtigen Umgang mit dem Sackmesser gelernt (Wichtig: Wer schnitzt, der sitzt!) und eine einfache Gabel zum späteren Spaghetti-Essen geschnitzt. So cool!


Wenn mir das Stricken zu langsam vorwärts geht, nähe ich gerne Taschen. Diese hier sind ideal als Projekttaschen zum die Strickarbeit zu versorgen oder auch so für einen schnellen Einkauf oder für unterwegs. Sie ist sehr einfach gehalten und hat keine Innentasche und keinen Reissverschluss. 

Als schönes Extra habe ich Lederriemen genommen. Ich habe mal ganz viel Leder bekommen. Das finde ich edel, ist jedoch etwas schwierig zum Nähen. 

Schon seit längerem läuft ja die Debatte fürs Tierwohl, Veganismus, etc. 
Für den Verkauf der Taschen werde ich entweder auf Alternativen (z.B. Snappap) oder auf Stoff ausweichen, so dass alle ohne schlechtes Gewissen diese Taschen ausführen können. Die Stoffe sind aus meinem Vorrat und auch hier werde ich in Zukunft auf Biolabel oder gebrauchte Stoffe (z.B. altes Leinen oder ausgetragene Jeans) ausweichen. Nachhaltigkeit.

Habe ich früher aus den Resten ein kleines Täschchen genäht, nähe ich nun Gesichtsmasken. So ist das halt im Moment. Der Innenstoff ist ein jerseyähnlicher Stoff, der speziell behandelt wurde und Viren abhalten soll. Ich glaube das jetzt einfach und trage Masken mit Stil, passend zu meiner Tasche. 



Zentangle, immer das gleiche Muster, bis einem fast schwindelig ist. Das kann sehr beruhigend sein. Nicht das "schwindelig sein", sondern das immer gleiche Muster zeichnen.

Ein Leuchtturm als Zeichen der Hoffnung. Und schon wieder Meer.



Rakete. Hach. Muss das sein? Aber ich habe die Raketenblume im Internet gefunden. Auch Fackellilie (lat. Kniphofia) genannt. Yess! Rakete auf meine Art gezeichnet!

Stürmisch ist es gerade bei uns. Blätter werden aufgewirbelt, der Föhn bläst, was das Zeug hält. Die Wäsche trocknet im Schnellzugstempo. Herrlich!



Rotwild in verschiedenen Ansichten. Einmal als stolzer Hirsch, beim Fressen, Tierspuren und Bambi mit seiner Mama. Fast alles habe ich mit Fineliner gezeichnet und nur das Drumherum mit Farbe. Ausser  beim Bambi. Da konnte ich den Punkten und seiner schönen braunen Farbe nicht widerstehen.

Hier tat ich so, als müsste ich einen Buchtitel illustrieren. Den Titel ist aus der Zeitung, die Zeichnung ist von mir. Jemand meinte, der Esel schiele etwas stark. Egal. Mir gefällt mein Esel!





 

Eingestellt von Milena Schlegel um 16:51 2 Kommentare:
Labels: Ausflug, malen, nähen, Taschen und mehr, zeichnen

Mittwoch, 30. September 2020

Vom Schellenursli und blauen Socken

 


Am Montag habe ich einen Ausflug nach Samedan gemacht. Dort ist noch einige Tage eine Ausstellung zum Thema "Alois e Selina - 75 Jahre Schellenursli". 

Schellenursli ist der Bub, der am Chalanda Marz nur die letzte, kleinste Glocke bekommt. Er möchte aber gerne die grosse Plümpe und gibt nicht auf. Er geht alleine hoch ins Maiensäss und holt - durch Bäche und viel Schnee - die grosse Glocke. Das Buch hat Selina Chönz geschrieben, die Bilder dazu hat Alois Carigiet illustriert.

Ich habe - glaube ich - noch nie so eine interessante und informative Ausstellung gesehen. Wir hatten eine Führung durch den Kurator Chasper Pult im Chesa Planta.


Gereist bin ich mit der Rhätischen Bahn. Zwar nicht mit dem Krokodil und den nostalgischen - und Aussichtswagen, sondern schön gemütlich im Bernina Express. Aber die Zugskomposition habe ich auf einem Bahnhof - wahrscheinlich eine Extrafahrt - gesehen. 

In Samedan habe ich die Kirche von unten nach oben fotografiert und versucht, das zu Hause zu zeichnen. Gar nicht so einfach mit den Perspektiven und den Details. Leider habe ich die Details nicht mehr alle auf dem Foto gesehen.




Am Nachmittag bin ich dann nach Guarda, ins Schellenursli-Dorf gefahren. Allein schon die schönen Häuser und Farben sind ein Besuch wert. Ich habe gefühlt Hundert Häuser und Türen fotografiert. Beim Warten auf den Bus habe ich mich dann auf eine Bank gesetzt und das obere Bild gezeichnet. Das Skizzenbüchlein ist nur A6-hoch-gross. 




Als dann um halb sieben mein Bus nach Guarda Station fuhr, wurde es schon langsam dunkel. Wieder im Zug - durch den Vereina-Tunnel - habe ich an meinen Socken gestrickt. Stricken und Malsachen - das ist immer öfter zusammen dabei. 

Das Muster heisst nachteulenspielerei . Man kann es auf ravelry gratis herunterladen. Herzlichen Dank an Dagmar, für das schöne Muster. 

Leider sieht man das Dunkelblau nicht so gut. Ich kann aber versichern, dass das Stricken des Musters recht kurzweilig ist und sich die Socken schön an den Fuss anschmiegen.

An der Ausstellung habe ich gesehen, dass auf den Bildern der Schellenursli auch blaue Socken trägt und somit schliesst sich der Kreis um Schellenursli wieder. Schön, nicht?








Eingestellt von Milena Schlegel um 19:27 Keine Kommentare:
Labels: Ausflug, Elfchen, Erinnerungen, Farbklecks, malen, Strickkorb

Sonntag, 27. September 2020

Vom Voralpsee, Jim Knopf und Lavendel-Rosen-Socken


Am Tag des Teddybären habe ich meinen Hasen aus der Kindheit gezeichnet. Er hat leider nur noch ein Auge. Aber das ist ja das Schöne am Zeichnen und fotografieren. Man kann einfach so machen, wie es gefällt. Gezeichnet habe ich ähnlich, wie "happy painting". Die Umrisse ein bisschen zittrig. Das passt gut zu meinem alten Freund.

Zentangle mache ich ganz gern. Da kann man sich so wunderbar verweilen und fast meditativ Blümchen und Blätter und Linien zeichnen und ausmalen. Hier habe ich ein "m" eingerahmt.




Im Malkurs waren wir in der Cholau, Weite und haben mit Ölkreide gemalt. Leider gibt das an den Fingern immer eine Riesensauerei, alles klebt. Ich habe aber herausgefunden, dass man durch Reiben die Farben schön ineinander laufen kann. Okay... man hat danach nur noch schmutzigere Finger. Aber auf das kommt es dann auch nicht mehr drauf an.

Einmal habe ich den farbigen Herbst gemalt. Wobei... so farbig ist es bei uns noch gar nicht. Das ist mit Aquarellfarben in mein Skizzenbuch gemalt.



Die Kühe sind nun wohl alle im Tal. Auch wieder mit Aquarellfarben in mein Buch gezeichnet. Und auch die Pferde unten. Da habe ich Fotos auf dem Nachhauseweg gemacht und zu Hause dann gezeichnet. 




Von einer Malfreundin habe ich ein paar vertrocknete Physalis bekommen. Die sind so wunderschön filigran. Das nächste Mal muss ich sie unbedingt mit einer feinen Feder und Tinte malen und dabei auch noch eine Lupe zur Hand nehmen. Das ist so zart und zerbrechlich.

Auf den Herbst habe ich mir eine Bucket-List zusammen gestellt, was ich gerne im Herbst machen möchte. Ich liebe solche Listen. Es gibt mir das Gefühl, dass die Zeit ewig dauert und ich sie so richtig gut genutzt und ausgekostet habe. Einiges habe ich bereits gemacht (Museum-Besuch und Kürbissuppe), einiges ist aber dringend (Schuhe kaufen) und müsste ich unbedingt in Angriff nehmen.



Zentangle mal auf anderem "Papier". Ich habe die Blätter ein paar Tage getrocknet. Aber es ging nicht besonders gut mit zeichnen. Vielleicht wäre frisch besser gewesen und danach trocknen? Das probiere ich nochmals aus. 

Manchmal male ich einfach gerne mit meinen Farben. Hier in braun, Indigo, anthrazit,... Als Blume habe ich eine verwelkte/vertrocknete Wildblume genommen. Leider habe ich keine Ahnung, was das ist. Vielleicht ein Kerbel?




An einem Sonntag sind wir rund um den Voralpsee gewandert. Ein schöner Spaziergang, nicht zu lange, mit Würste bräteln und einem See - ideal für unsere Jungs. Das Wetter war zauberhaft und im Nachhinein wohl einer der letzten schönen warmen Tage. Ich habe den Tag als Daily Journaling festgehalten. Mit dem Layout muss ich noch etwas üben. Aber mir gefällt diese Art von Tagebuch sehr.

Genau so sehr, wie solche Socken stricken. Vor einem Jahr war das noch ein Chnorz und ein Wunschtraum, solche Socken zu stricken. Nun habe ich aber immer wieder geübt und verschiedene Muster gestrickt. Es ist eine wahre Freude. Auch, was für tolle Sockenwolle es gibt. Zum Teil gibt es riesige Farbpaletten. Das Gute an diesen Socken ist, dass man für ein Paar drei 50-Gramm-Knäuel benötigt. Da kann man sich so richtig austoben. Hier stricke ich grad Lavendel mit Rosen. Hach... ich liebe es...




Als Auftakt in die Herbstferien haben wir im Kino den Film "Jim Knopf und die Wilde 13" besucht. Wie auch der erste Teil: sehr schön gemacht, ein bisschen wild zwar. Aber schön!

 

Eingestellt von Milena Schlegel um 20:48 1 Kommentar:
Labels: artjournal, Ausflug, Erinnerungen, Farbklecks, Strickkorb

Freitag, 31. Juli 2020

Juli über Zürich, Hermelin, Berglistüber und Esel

 


Mal eine andere Geburtstagskarte. Auf einem Stück alten Holz, eine Karte, ein alter Schlüssel und etwas Schnur.

Bei Meteo war am 16. Juli mein Zuhause erwähnt. Cool, nicht?




Sonntags machten wir einen Ausflug an den Walensee und besuchten den Wasserfall (der leider fast kein Wasser führte) bei Betlis.

Der Sprayer von Zürich kommt doch noch zu Ehren, nachdem er in den 80er Jahren nicht so gern gesehen war. Ich hatte hier Zeitungsausschnitte, eine Werbeprospekt und schöne Wörter zu einer Collage verarbeitet.



Garage aufräumen. Auch das muss sein. In meinem Sommer-Ferienbuch habe ich deshalb s Bäseli und Schüüfeli abgezeichnet. Das sind zwei Dinge, die ich bei uns immer suchen muss. Das Beste wäre wohl, es hätte in jedem Raum oder wenigstens auf jeder Etage so ein Set.

Im Nähzimmer habe ich die Nähfaden-Spulen sortiert. Sie lagerten in einem Karton. Ich frage mich, wer oder was so ein Riesendurcheinander mit losen oder abgewickelten Fäden schafft. Nun habe ich alles nach Farben sortiert und gleich einige schöne Exemplare als Mal-Models bereit gelegt. Gezeichnet habe ich dieses Mal mit Farbstiften.



Ich habe das Watercolor Journaling für mich entdeckt. Im Buch Watercolor your Journal von Tanja Werner gibt es viele Ideen dazu. Mit der Gestaltung der Seite habe ich noch etwas Mühe, aber ich übe... Hier sitze ich gemütlich in meinem Sessel auf dem Balkon, die Beine hochgelagert und ich habe eine neue Strickerei, den Kukka-Cardigan von Rosa p. mit Nachtblauer Wolle angeschlagen.

Als es so unendlich heiss war, haben wir unsere Stühle und Tücher eingepackt und sind zu einem Bach, oberhalb von unserem Dorf gegangen. So im Schatten und im Bach haben wir den ganzen Nachmittag verbracht. Der Hund natürlich auch dabei. Ihn habe ich dann mit Fineliner gezeichnet. Ganz gechillt, aber trotzdem die Ohren immer auf Empfang.







Als es so heiss war, habe ich liebend gern die Bakerstwine nach einer Anleitung von Ducathi gestrickt. Sie sind aus Topflappengarn gestrickt und man kann sich als Gästehandtücher, Topflappen, Waschlappen oder Spühltuch verwenden. Ein Highlight ist der Aufhänger. Den finde ich toll und macht echt was her.

Manchmal ärgere ich mich, wenn ich etwas nicht gleich erledige oder mache. Wie hier das mit den drei Eseln. In der Nachbarschaft weideten drei Esel und ich wollte gern mit meinen Malsachen dahin und sie zeichnen. Als ich dann auf einem Hundspaziergang war, wurden die drei Esel auf eine neue Weide umspaziert. Und ich hatte meine Malsachen wieder nicht dabei. Trotzdem habe ich dann die drei noch in meinem Skizzenbuch verewigt.





Mit meinem Mädel habe ich in den Sommerferien einen Ausflug nach Zürich gemacht. Wir haben uns grosse Sonnenbrillen gekauft und neue Schuhe und für einen Tag das süsse Nichtstun genossen. Tatsächlich waren wir aber den ganzen Tag auf den Beinen, haben fotografiert und fein gegessen und einen Buchladen besucht. Dort habe ich ein Magazin mitgenommen und später eine Collage daraus gemacht




Wir machen blau! Ich wusste ja, dass das ich das mit der nachtblauen Jacke (s. oben) nicht in einem Monat schaffen würde und so habe ich zum Thema Blau machen noch ganz schnell ein Paar Socken angeschlagen und praktisch in einem Rutsch gestrickt. Als Muster stricke ich gern mein kleines Zöpflimuster. Da bin ich schnell mit stricken und zählen, wie lange das Bündchen und die Socken sind.

Im Glarnerland, wenn mach Richtung Klausenpass fährt, ist eine Sehenswürdigkeit, der Berglistüber. Ein hoher Wasserfall, der immer viel Wasser führt und beliebt als kleiner Ausflug und eine Pause vom Auto oder Töff fahren ist. Tatsächlich haben einige Töfffahrer hinter dem Wasserfall Würste auf dem Grill gebraten.








Wir haben jemand besucht, die dort ein altes Heimetli als Ferienhaus benutzen. Und ich habe den alten Stall als Sujet in mein Skizzenbuch gezeichnet.




Gleich zu Beginn der Ferien habe ich mich mit Bücher vom Saraganser Buchladen eingedeckt und am Samstag einen Kräuterkurs auf der Burg Gutenberg in Balzers besucht. Es war spannend und ungewohnt, Blüten auf Frischkäse-Brot zu essen. Als Abschluss haben wir einen Insekten-Roll-on hergestellt, der sich sehr gut bewährt hat und danach immer wieder zum Einsatz kam.

In den Ferien gab es immer wieder schöne Himmelsbilder, die ich gerne fotografiere. Von unserem Balkon aus und meistens den alten Güterschuppen und die Fahrleitungen im Bild.




Im Malkurs mag ich so lümpeliges Papier nicht besonders. Es ist wie Kraftpapier, eine Seite rau, die andere eher glänzend. Ideal für Gouache oder auch Pastellkreide-Zeichnungen. Da ich aber mal einen Block Papier gekauft habe, probiere ich es immer wieder aus, ob ich es vielleicht doch ein bisschen mag. Hier habe ich ein Portrait vom Hermelin gemacht. Einmal war ein Bericht davon in der Zeitung. Tatsächlich habe ich aber kurze Zeit später selber eines auf dem Rheindamm gesehen...

Eingestellt von Milena Schlegel um 11:26 Keine Kommentare:
Labels: artjournal, Ausflug, Erinnerungen, Farbklecks, Holziges, Hund, malen, schreiben, Strickkorb, zeichnen
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Gegessen: Kürbissuppe, Käsekuchen mit Tomaten
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Gehäkelt: Sträkelchen, ein Häkelpullover --- in der Pause
Genäht: Projekt-Taschen und Gesichtsmasken
Gemalt: eine Landschaft mit Tinte, Ahorn-Flügerli und Feder
Gelesen: die Zeitung Werdenberger & Obertoggenburger
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