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Mittwoch, 13. Januar 2021

Fischreiher, Schmetterling, Libelle und First Snowfall Socks


Passend zum Miniaturen-Thema habe ich eine Libelle gezeichnet, zusammen mit einer kleinen Schnipselpoesie.

Einmal sind wir Richtung Balzers spaziert. Die Burg Gutenberg trohnt so schön auf dem Berg, dass ich das fotografiert und zu Hause gezeichnet habe. Unterwegs zeichnen ist im Moment eher etwas kühl.




Am 12. habe ich 12 Sachen gezeichnet, die ich an diesem Tag gemacht oder die Hände dafür gebraucht habe. Nicht sehr viel Spannendes zur Zeit: Stricken, zeichnen, kochen, Haushalt,...

Dafür ist wieder ein Paar Scrappy Socks fertig geworden. Angefangen habe ich mit beige und bin dann zu grün übergegangen. Und so werden die Socken für die Aktion "Grüne Socken der Hoffnung für Frauen mit Krebs".





Der Freitag ist Freutag. Dann zeichne ich etwas, das mich besonders gefreut hat oder ich mache vorher noch etwas, das mir gut tut, damit ich es nachher zeichnen kann. Gefreut hat mich der Fischreiher, den ich auf dem Heimweg am Strassenrand gesehen habe. Das sind ja unerschrockene Tiere. Da brummen Lastwagen und Autos an ihnen vorbei und die machen keine Anstalten und bleiben einfach stehen und machen weiter...

Fertig geworden sind auch die Socken für eine Nachbarin
"First Snowfall Socks". Das Design ist von runningyarn, die Wolle von Lana Grossa.



Beim #inktober wird jeweils nur mit Tinte gezeichnet. Hier habe ich blaue Tinte im Füllfederhalter genommen. Das Thema war "Home". Mein Heim ist das leider nicht auf der Zeichnung. Aber mein Wunschtraum ist ein Haus am Meer. Manchmal habe ich Meerweh und vermisse die Weite und die Ebene, das Plätschern und Rauschen des Meeres. Ich bin keine Wasserratte und so muss das Wasser auch nicht warm sein. Ich gehe eh nicht im Meer oder See schwimmen. Aber einfach da sitzen und zeichnen oder Muscheln und Steine suchen, Vögel beobachten und in die Weite schauen.

Rilke musste herhalten. Ich habe im Brockenhaus mal ein Buch über Gedichte von Rilke gekauft, das ich für solche "Altpapier-Projekte" gebrauche. Die Seite hat den Titel "Wegwarte" und so habe ich die Pflanze auf die Seite gezeichnet. Es gibt ja Menschen, die Zeichnen so etwas in ihre Bücher hinein und stellen sie wieder zurück ins Büchergestell. Und der nächste, der es anschaut sieht dann das Kunstwerk. Super!



Zu diesem Bild haben mich gleich zwei Sachen inspiriert. Einerseits eine Art Kirchenfenster-Blei-Kunst und die Briefmarke. Ich habe zuerst mit Bleistift den Schmetterling aufgezeichnet und danach die Linien mit Lineal und Fineliner etwas gradiert. Danach mit Aquarellfarben die einzelnen Felder ausgemalt. Das Original, die Briefmarke habe ich aufgeklebt.

 

Freitag, 12. Juni 2020

Über die Rheinbrücke, zeichnen, Marionetten,...

















Im Juni hat der Malkurs wieder begonnen. In der Cholau, in lauschigen Plätzchen, nur der Block, der Bleistift und ich. Der Augenmerk berichtet über Tannennadeln und in Inktober war das Thema Marionetten. Aus meiner Kindheit kenne ich Jim Knopf und der Lokomotivführer aus der Augsburger Puppenkiste...

Sonntag, 12. April 2020

12 von 12 am Ostersonntag im April


Eins. Morgenspaziergang mit Blick auf Luziensteig. Dort sieht man immer schöne Himmelsfarben. 

Zwei. Mit unserem Hündli Mily. Grad etwas zerzaust und "immer warten", wenn ich ein Foto machen will.

Drei. Frühmorgens sind die Tulpen noch geschlossen.

Vier. Unser alter Birnbaum in voller Blüte.

Fünf. Ei zum Frühstück.

Sechs. Mein Buch, an dem ich (seit langem) sehr intensiv lese: Bin im Garten von Meike Winnemuth. Sehr schön geschrieben. Und lustig und ehrlich. Einfach toll!

Sieben. Stricken. Am Fantastic Shawl von Westknits.

Acht. Wäsche aufhängen. Bei dem schönen Wetter.

Neun. Schöne Worte und Bilder ausschneiden.

Zehn. Osternestli machen und verschenken und suchen.

Elf. Sudoko probieren. Ich habe aufgehört. Keine Geduld zur Zeit.

Zwölf. Das war's vom Ostersonntag, 12. April 2020.





Dieses schöne Ei hat der Kleinste von seinem Götti bekommen. Es ist so schön, dass wir es vor dem Tütschen von hinten und vorne, oben und unten fotografieren mussten. 


Sonntag, 15. März 2020

Vom Menschen malen, dem Tuch Nr. 2 und einem Mandala




Auf dem Spaziergang habe ich ein kleines Bildstöckli gesehen. Die Zeichnungsaufgabe war, etwas von weit und ein Detail zu zeichnen. 

Endlich hat mein Baumwollgarn seine Bestimmung gefunden. Gekauft habe ich die Wolle vor etwa 18 Jahren im Liberty in London. Dann habe ich eine Jacke angefangen, aber ich kam nicht mal zum Vorderteil. Ich habe alles geribbelt und das Tuch No. 2 von rosap. angeschlagen. Ein guter Entscheid! Das Tuch ist wunderschön, gross und einfach perfekt geworden!








Weil bei uns das Corona-Virus ausgebrochen ist, dürfen die Kinder nicht mehr in die Schule und werden im Homeschooling unterrichtet. Wir kochen auch zusammen. Oben gabs Kartoffelgratin. Unten haben wir Hamburger-Bürli selber gebacken. Mit Dinkelmehl, damit ich sie auch essen kann. Sehr, sehr fein!




im 12 von 12 im März habe ich Menschen gezeichnet.

Angefangen mit Kaffee trinken, stricken und beim Tortillas essen.
Unten beim Lesen, Rad fahren und joggen.




Aus den Resten der Baumwolle habe ich noch einige Bakers' Twin Topflappen gestrickt. Eine wunderschöne Anleitung (mit coolem Aufhänger) von ducathi.

Im Zeichnen stand diese Woche ganz im Zeichen von "Menschen zeichnen". Der Anfang machte blind zeichnen um locker zu werden. Hier spielt es keine Rolle, ob die Augen am richtigen Ort sind. Hauptsache zeichnen. Jedes Familienmitglied durfte sich eine Farbe auswählen und ich zeichnete (fast) blind. Beim Kaffee trinken, beim Lesen, trinken und unser Hund.





Eine weitere Aufgabe war: Augen zeichnen. Gar nicht so einfach, dass beide gleich gross sind. Aber sehr spannend.

Im Garten habe ich endlich die Reben geschnitten und aus dem Abfall drei Kränze geflochten. Einfach Deko. Im Herbst oder wenn sie nicht mehr schön sind, werden sie einfach entsorgt.



Im #inktober52 ist das Thema "Tower". Zusammen mit einer Menschenmenge habe ich gleich zwei Aufgaben gelöst.

Auf einer Zeitschrift habe ich ein schönes, aber anderes Mandala gesehen, mit zauberhaften Farben und die Idee, dass das mein nächstes, farbiges, frühlingshaftes Tuch sein wird....



Sind das nicht schöne Farben? Fast wie malen...

Als Abschluss genossen wir im Zeichnen eine Märchenstunde.

 



Vom Spaziergang haben wir verschiedene Sachen heimgebracht und im Garten ein Naturmandala gestaltet. Ein schönes Projekt!








Freitag, 12. Juli 2019

12 im Juli

12 Sachen, 
die ich heute am 12. Juli gemacht habe...


Eins. Schlafen bis halb acht. Was für ein Luxus!
Danach bekamen gleich alle Orchideen eine Dusche. Ich freue mich jeweils sehr, wenn wieder eine blüht.

Zwei. Heute ist aber ein trister Tag. So richtig ein Faulenzer-Tag.




Drei. Ich mache es mir gemütlich auf meinem Sessel. 

Vier. Und schlage gleich etwas Neues an. Die Wollfarbe heisst Lollipop. Süss, nicht? 



Fünf. Stricken sei entspannend, sagt man... ich studiere immer an allerlei Sachen rum. Zum Beispiel an einer Idee fürs Adventsfenster am 14. Dezember. Oder an den Weihnachtskarten.

Sechs. Hunderunde vor dem Mittagessen. Ich nehme zur Sicherheit den Regenschirm mit. Gute Wahl. Es fängt plötzlich - etwa in der Mitte - heftig an zu regnen.




Sieben. Der pfeift, der neue Wasserkocher. Er braucht sechseinhalb Minuten für zwei Liter. Der schnellste ist er nicht. Aber er kommt ohne Kabel aus und sieht gut aus. Was will man mehr?

Acht. Zum Dessert gibts ein glutenfreies Shortbreadcookie. Sehr fein! Und das Magazin Bioterra. Mit dem Titel Sommer. Darin steht u.a. wie man Hortensien vermehren kann. Das probiere ich aus. Ein paar weisse ums Haus würden sich noch gut machen




Neun. Bald Endspurt an meiner Sommerdecke. Danach kommt eine Runde weiss und das Zusammenhäkeln und das Vernähen. Daran denke ich jetzt lieber nicht. Das wird wieder eine Riesenarbeit!

Zehn. Ich glaube, heute habe ich das Schatzkistlein vom Regenbogen gesehen. Mit Schirm und Stiefel ausgerüstet machten wir zwei uns auf, auf einen Spaziergang. Hier während dem Foto scheint so richtig die Sonne und es regnet in Strömen. Da entstand bestimmt ein Regenbogen.



Elf. Vor dem Znacht habe ich noch Aprikosenkonfitüre gekocht. Aus einem Kilo Aprikosen, 350 g Zucker und Geliermittel 3:1 gibt es vier Gläser plus ein Rest zum Probieren. Und so gabs zum Znacht Café Complet. Das gabs früher als Kind zum Abendessen, aber auch im Altersheim und im Spital. Und neuerdings nun auch bei uns zu Hause. Sehr fein mit knusprigem Brot. Wer mag, darf dann auch Käse, Fleisch oder Joghurt dazunehmen. 

Zwölf. Da hat's mir doch prompt ein Foto unterschlagen. Was solls.... nun wird noch etwas gehäkelt und gelesen. 

Schönen Abend! 

Mittwoch, 12. Juni 2019

12 im Juni 2019

Ich könnte ja wieder mal beim zwölferle mitmachen. Meistens sehe ich es erst, wenn der Tag schon vorbei ist... 

Eins. Regnerisches Wetter heute. Wäre es sonntags, wäre es ein Pyjama--Tag mit Fernsehen und lauwarmen Kuchen und stricken. Stattdessen um 6 Uhr Tagwache und die Kinder in den Tag begleiten.





Zwei. Ein Brotteig gemacht. Ich pfeife auf über Nacht gehen lassen und mit einem Küchentuch und Mehl einschlagen. Bei mir geht das ruckzuckzackzack. Ich lasse den Teig zwei bis drei Stunden gehen und danach gleitet er mit Hilfe des Teighörnchens elegant in die Gusseisenpfanne um dann für eine Stunde zu backen.

Drei. Birchermüesli zum Znüni. Ich lasse das Frühstück jeweils aus und trinke nur einen Kaffee mit Milch. Heute gab es aber mal ein Znüni. Haferflocken, Milch, Zitronensaft, geriebener Apfel, etwas Honig, Rosinen, Naturjoghurt. Fertig!









Vier. In der Bibliothek Inspiration fürs Mittagessen gesucht. Die Auswahl ist riesig. Mitgenommen habe ich das Buch "Home made Sommer" von Yvette van Boven.

Fünf. Der Kühlschrank ist ziemlich leer. Ich gehe erst morgen einkaufen. Was nun? Für eine Suppe reicht es nicht. Meine Kinder sind ob einer Rüeblisuppe bestimmt nur wenig begeistert... und so gibt es ein Schweizer Urgericht: Hörnli mit Ghacktem und Apfelmus. Bratensauce und Apfelmus ist selber gemacht. Wenigstens das.







Sechs. Einen Einkaufszettel angefangen zu schreiben. Ich hoffe, dass ich heute Abend noch was finde, was ich die nächsten Tage kochen könnte. Ich bleibe leider immer etwas an den gleichen Rezepten hängen.

Sieben. Kurz vor dem Mittag Wasserstiefel angezogen und mit dem Hund eine Hunderunde gemacht. Niemand von den Kindern hat gemurrt, dass ich das übernommen habe. Der Hund wäre - glaub - auch lieber drinnen geblieben.





Acht. Dann hätten wir allerdings die hübsche Frisur vom Hundefräulein verpasst. Immer wenn es regnet, feucht oder neblig ist, legt sich eine kleine Dauerwelle um die Ohrhaare. Das finden wir so süss.

Neun. Eine neue Strickerei angefangen. Die Wolle ist gut gelagert und es ist nun an der Zeit, was Schönes daraus zu stricken. Es wird ein Boneyard Tuch von Stephen West. Ich habe 450 g Sockenwolle verplant und erhoffe mir ein riesiges Tuch.





Zehn. Ein weiteres Buch aus der Bibliothek übers Zeichnen und Perspektiven, Licht und Schatten, etc. Da hat man wohl nie ausgelernt. Vielleicht kann ichnja etwas Kleines davon in die nächste Zeichenstunde mitnehmen.

Elf. Frech kommt doch noch die Sonne raus. So geht s Hundefräulein lieber spazieren. Mit etwas Wind in den Haaren und das tosende Rauschen des Rheins. Seit langem führt er Hochwasser mit richtig schmutzigem Wasser und viel Holz. 





Zwölf. Am Nachmittag war ich im Sarganser Buchladen. Chruut und Uchrut vom Kräuterpfarrer Johann Künzle, der in unserer Gegend eine Zeitlang gelebt hat und Wild gefärbt vom Haupt-Verlag. Diese Bücher begleiten mit durch den Abend. Mit frischem Brot. Und der Lismete.