Ich blicke auf ein spannendes Wochenende zurück...
Englische Schreibschrift "Copperplate" ausgeschrieben. Und wir
haben uns (zusammen mit meiner Schwester) angemeldet.
So sollte "Copperplate" aussehen:
und das waren meine zweiten Versuche:
kleine Buchstaben gehen inzwischen ganz flott,
mit den Grossbuchstaben hatten wir so unsere Mühe...
Neben viel Schreiben und Üben, kam aber auch Dresden
nicht zu kurz:
die Elbe und der Flohmarkt an der Elbe (jeden Samstag)
Klar, dass wir auch den besuchten. Und wieder einmal haben
wir es bereut, dass wir nicht den allergrössten Koffer mitgenommen
haben... Eine Alternative wäre auch die Fahrt mit dem Auto gewesen.
Aber anscheinend kommt es sehr aufs Wetter an. Manchmal seien
auch nur zehn Marktstände an diesem Flohmarkt. Wir hatten aber
Glück und konnten das eine oder andere schöne Stück ergattern.
Leider durfte man von/in dieser Molkerei keine Fotos machen.
Käse habe ich auch keinen gekauft, aber eine fein duftende
Milch-Seife. Und gegessen im Restaurant im Obergeschoss
Wir haben zuerst diskutiert, was wohl Quark-Keulchen sind,
bis uns ein sehr nettes Paar vom Nebentisch davon erzählte
und gleich auch noch das Rezept aufschrieb. Bei Gelegenheit
werde ich das ausprobieren und dann hier davon berichten.
Wir konnten uns fast nicht entscheiden... Das Angebot
ist riesig: von fruchtig, mild, pikant, scharf, sehr scharf und
exquisit (z.B. der Trüffelsenf).
"Spuren fremder Erinnerungen" von Mari Emily Bohley.
Obwohl sie auch eine Schreibkünstlerin ist, beeinhalten nicht alle Werke
ihre Schrift. Sehr gut gefallen hat mir z.B. diese alte Schublade,
gefüllt mit gerollten Schriften und Banknoten.
Oder diese Fussleiste fungiert nun als Kartenhalter und
spannend finde ich dieses Zirkelkasten-Buch. Die Machart
kann man in einem
Kurs bei Mari Emily Bohley erlernen.
Die Gegend rund um das Schloss Klippenstein in Radeberg
ist sehr verwunschen und erinnert ein bisschen an Aschenbrödel.
Nach dem Kurs am Sonntagnachmittag spazierten wir bei eisiger Kälte
in Dresden herum und assen (gleich zweimal) Kuchen
übernachtet haben wir übrigens gleich beim Hauptbahnhof
Von aussen erinnert das Gebäude an einen typischen Plattenbau.
Das Hotel wurde umgebaut und kommt jetzt innen sehr modern
und geschmackvoll daher. Unser Zimmer war im 4. Stock. Wer
über die Stadt schauen möchte, soll das Zimmer in den obersten Etagen
buchen.
Moritzburg hat die Zeit nicht mehr gereicht. Aber das werde ich
bestimmt einmal nachholen.
Mit diesem kitschigen Sonnenuntergang hoch über den
Wolken ging ein wunderschönes Wochenende zu Ende.
Mit vielen Eindrücken, viel gesehen,
etwas Neuem gelernt und sehr nette Leute kennengelernt.